STW

Ältere News

Neues Angebot: Datenverwaltungsstelle

Im Zusammenhang mit der „Weisung zur digitalen kommunalen Nutzungsplanung Graubünden, Version 5“ durch das Amt für Raumentwicklung Graubünden müssen die Gemeinden bis im Sommer 2017 eine Datenverwaltungsstelle für den rechtskräftigen Datenbestand der Nutzungsplanung bestimmen.

Mit der zukünftigen digitalen Verfügbarkeit der gesamten kommunalen Nutzungsplanung – neben den Plandaten der Grundordnung auch das kommunale Baugesetz und die Folgeplanungen inkl. den zugehörigen rechtlichen Bestimmungen – kommt der Datenverwaltungsstelle eine wichtige Bedeutung in Bezug auf die Nachführung, Sicherung und Aufbewahrung der Originaldaten zu.

Die STW AG für Raumplanung hat die Datenverwaltungsstelle an die GIS-PLAN AG für Geoinformation übertragen.
Die GIS-PLAN AG für Geoinformation hat dazu ein entsprechendes Angebot lanciert. Weitere Informationen finden Sie hier.

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Medienmitteilung zum Stand der Umsetzung des Masterplans, Sport- und Eventanlagen Obere Au, Chur

Am 23.02.2017 hat bezüglich der Sport- und Eventanlagenplanung auf der Oberen Au in Chur eine Medienkonferenz stattgefunden. Dabei wurde über den Stand der Umsetzung des Masterplans, welcher die Stadt Chur zusammen mit der STW AG für Raumplanung entwickelt hat, informiert. In den lokalen Medien wurde intensiv darüber berichtet.

Die Infrastrukturen auf der Oberen Au in Chur sind veraltet. Es besteht ein dringlicher Sanierungsbedarf. Durch die negative Volksabstimmung zum GESAK Projekt vor rund 4 Jahren haben sich die Umstände auf der Oberen Au und die Dringlichkeit für die Erneuerung der Anlagen noch einmal verschärft. Die aktuellen Vorhaben sind jedoch nicht mehr mit dem GESAK vergleichbar, da sich die Rahmenbedingungen grundlegend geändert haben und die Planung von vorne begonnen wurde.


Um in der Umsetzung der Vorhaben einen Schritt weiter zu kommen, sollen im Jahr 2017 unterschiedliche Investitionen getätigt werden. Diese umfassen:

  • Den Abbruch und die Verlegung der Reithalle
  • Die Verlegung der Boccia-Anlage
  • Die Planierung einer Fläche für den Messebereich
  • Die Durchführung von Konkurrenzverfahren
  • Beginn von unterschiedlichen Vertiefungen (bspw. Hallenbad, Freibad, Ankunft, Parkhaus, Messehalle)


Die Planung steht in einem direkten Zusammenhang mit unterschiedlichen übrigen städtischen Vorhaben. Beispielsweise müssen für die Erweiterung des Schulhauses mit Dreifachturnhalle an der Ringstrasse, zunächst die beiden Rasenplätze beim Schulhaus Ringstrasse auf der Oberen Au ersetzt werden. Noch bestehen unterschiedliche Abhängigkeiten, welche es durch die Projektgruppen zu lösen gilt.


Südostschweiz und im Radio Südostschweiz


Bündner Tagblatt

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Die Ortsplanung der Gemeinde Glarus Nord liegt öffentlich auf.

Ein grosses Planwerk der STW AG für Raumplanung erreicht damit einen wichtigen Zwischenstand.

Seit dem 9. Januar 2017 liegt die Nutzungsplanung der Gemeinde Glarus Nord öffentlich auf. Die Nutzungsplanung beinhaltet aussergewöhnliche Bauregeln. Der Landschaft und dem öffentlichen Raum wird besondere Beachtung geschenkt. Der Umgang mit dem gewachsenen Terrain ist von zentraler Bedeutung.

Bericht TV Südostschweiz

Die STW AG für Raumplanung hat in Zusammenarbeit mit bedeutenden Spezialisten unterschiedlicher Fachausrichtung ein Planungswerk geschaffen. Beteiligt sind Professor Peter Märkli, Architekt, Rita Illien, Landschaftsarchitektin, Professor Stefan Forster, Touristiker, Dr. Gieri Caviezel, Jurist.


Hochparterre hat die Thematik aufgenommen und veranstaltete am 23. Januar 2017 dazu einen Städtebaustammtisch in Näfels Glarus Nord.

Artikel im Hochparterre, Ausgabe Januar/Februar 2017

Glarus24.ch

Fridolin

Hochparterre - Planung & Städtebau - Lob auf die Glarner Landschaft

Suedostschweiz Ausgabe Glarus

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Arosa beschliesst Teilrevision der Ortsplanung Bärenland

An der Urnenabstimmung vom 27. November 2016 beschlossen die Stimmberechtigten der Gemeinde Arosa die Teilrevision der Ortsplanung, welche es ermöglicht das Tierschutz- und Tourismusprojekt Bärenland umzusetzen.

In Kooperation zwischen Vier Pfoten Schweiz, Arosa Tourismus und der Gemeinde Arosa soll in Arosa ein Bärenland entstehen. Das Bärenland soll aus der Gefangenschaft gerettete Bären ein artgerechtes Zuhause und Sommergästen ein weiteres Naturerlebnis bieten.


Zu diesem Zweck hat die Gemeinde eine Teilrevision der Ortsplanung, bestehend aus Zonenplan und Baugesetzrevision, ausgearbeitet.
Diese wurde von den kantonalen Fachstellen im Rahmen der kantonalen Vorprüfung positiv beurteilt, anschliessend zur Mitwirkungsauflage gebracht und am 27.11.2016 von den Stimmbürgern der Gemeinde beschlossen und z.H. des Genehmigungsverfahrens beim Kantons verabschiedet.

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Jubiläumsanlass - 25 Jahre STW

Am 28. Oktober 2016 hat die STW AG für Raumplanung ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert.

Am Jubiläumsanlass, welcher in der City-West Event Hall stattfand und unter dem Motto „Identitäten und Kulturen“ stand, nahmen rund 130 Gäste teil. Die Teilnehmenden haben neben dem farbigen Rahmenprogramm einen Einblick in die Herausforderungen moderner Raumplanung erhalten und viel über die Herausforderungen zwischen Mensch und Raum gehört.


Bereits während dem reichhaltigen Apéro wurde klar, dass die Gäste nicht nur eine Feier mit Nachtessen erwartete. Alphornklänge erfüllten das mit aufwändig gestalteten Informationsinseln dekorierte Foyer und rasch ergaben sich anregende Gespräche in lockerer Atmosphäre. Der gesamte Abend wurde immer wieder durch Darbietungen von Musik und Zauberei aufgelockert. In Gruppen wurden Interessierte auf das Dach des City West Towers geführt, was eine eindrückliche Sicht auf Chur im Lichtermeer ermöglichte.

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Ausschreibung Projektwettbewerb Neubau Notfallstation / Akutpsychiatrie Klinik Waldhaus, Chur

Die Psychiatrischen Dienste Graubünden (PDGR) möchten am Standort Waldhaus in Chur eine neue Notfallstation / Akutpsychiatrie erbauen. Die STW AG für Raumplanung begleitet die Bauherrin bei der Organisation und Durchführung des Projektwettbewerbes. Die Ausschreibung dauert noch bis zum 20. Dezember 2016.

Das Waldhaus-Gebiet befindet sich an schönster Lage in Chur und wurde historisch in das Gelände eingebettet. Die Waldhausbauten mit dem Park im Zentrum sowie dem umliegenden Gelände sind denkmalgeschützt. Bauvorhaben müssen sich behutsam ins Ensemble einfügen und haben hohen architektonischen Anforderungen zu entsprechen.

“Luftbild Gebiet Chur Nord (Areal Waldhaus; oben rechts; Quelle: Comet Photoshopping GmbH, Dieter Enz)

Noch wichtiger ist aber ein optimaler Klinikbetrieb, welcher den höchsten Anforderungen zu genügen hat. Diese Herausforderungen benötigen nicht nur architektonisches Können sondern auch ein Verständnis zu den spezifischen Betriebsabhängigkeiten.

Um den hohen Anforderungen gerecht zu werden, führt die PDGR zusammen mit der STW AG für Raumplanung einen Projektwettbewerb durch.

Wettbewerbsunterlagen

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Baubeginn Grace Hotel (ehemals Hotel La Margna), St. Moritz

Rund zwei Jahre sind seit Beginn der Teilrevision Ortsplanung, welche für die Realisierung der Hotelerweiterung durchgeführt werden musste vergangen. Am Freitag, 30.09.2016 erfolgte der Spatenstich in feierlichem Rahmen.

Ein erfolgreicher Planungsprozess ist am Freitag, 30.09.2016 zu Ende gegangen. An der Planung waren Akteure wie beispielsweise Architekten, Denkmalpflege Graubünden, Kunsthistoriker, städtebauliche Gutachter, Verkehrsplaner, Rechtsvertreter involviert. Dies führte dazu, dass das Richtprojekt mehrmals angepasst und weiter optimiert wurde.

Mit dem deutlichen „Ja“ der St. Moritzer Stimmbevölkerung zur Teilrevision Ortsplanung am 13. September 2015, wurden die Arbeiten des Büro STW AG für Raumplanung abgeschlossen. Im letzten halben Jahr wurde das Hotelprojekt durch die Architekten weiter konkretisiert und verfeinert. Das neue Hotel Grace St. Moritz soll als Boutique-Hotel der Luxusklasse 56 Zimmer und Suiten, drei Restaurants und einen grosszügigen Spa-Bereich auf über 800 Quadratmetern bieten. Es soll über zehn Monate pro Jahr geöffnet bleiben.


Mit dem Spatenstich haben nun die Bauarbeiten für den neuen Annexbau und gleichzeitig für die Sanierung des bestehenden Hotels begonnen. In einem feierlichen Rahmen wurde die Verantwortung symbolisch an eine lokale Baufirma übergeben, dessen Vertreter versprachen, weiterhin für das Bauvorhaben vollen Einsatz zu leisten.

Die Wiedereröffnung des Hotels ist auf die Wintersaison 2019 geplant.

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Gemeindeversammlung Tamins beschliesst Teilrevision der Ortsplanung Dorfplatz

An der Gemeindeversammlung vom 14.09.2016 beschlossen die Stimmbürger der Gemeinde Tamins eine Teilrevision der Ortsplanung bezüglich einer Neugestaltung und Bebauung des Dorfplatzes.

Die Gemeinde Tamins beabsichtigt die Voraussetzungen für eine städtebauliche und architektonisch überzeugende Überbauung unter Berücksichtigung der öffentlichen und privaten Nutzungs-, Erschliessungs- und Parkierungserfordernisse im Dorfkern zu schaffen. Die Einordnung der Bauten und die Gestaltung des öffentlichen Raums in die gewachsene Siedlungsstruktur im Dorfkern von Tamins soll gewährleistet werden.

Zu diesem Zweck hat Gemeinde eine Teilrevision der Ortsplanung, bestehend aus Generellem Gestaltungsplan, Generellem Erschliessungsplan sowie einer Baugesetzrevision ausgearbeitet. Diese wurde von den kantonalen Fachstellen im Rahmen der kantonalen Vorprüfung positiv beurteilt, anschliessend zur Mitwirkungsauflage gebracht und am 14.09.2016 von den Stimmbürgern der Gemeinde beschlossen und z.H. des Genehmigungsverfahrens beim Kanton verabschiedet.

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Gemeindevorstand beschliesst Teilrevision der Ortsplanung „Via Ginellas“ in Bonaduz

In Bonaduz wird eine Umklassierung der Via Ginellas im Generellen Erschliessungsplan der Gemeinde im vereinfachten Verfahren beschlossen.

Es ist ein Mehrfamilienhaus (6 Wohnungen inkl. Tiefgarage) auf der Parz. Nr. 1040 an der Via Ginellas in der Gemeinde Bonaduz geplant.
Die zum Grundstück führende Strasse ist im Generellen Erschliessungsplan (GEP) als Forst- und Landwirtschaftsstrasse klassifiziert.


Zur Erteilung einer Baubewilligung ist eine Umklassierung zu einer Erschliessungsstrasse notwendig.


Gemäss Art. 48 Abs. 3 KRG kann bei Planänderungen untergeordneter Bedeutung ein vereinfachtes Verfahren angewendet werden.
Im Rahmen der kant. Vorprüfung wurden keine Vorbehalte von den kant. Amtsstellen geäussert und in der Mitwirkungsauflage sind keine Einwendungen zur geplanten Umklassierung eingegangen.
Somit konnte das vereinfachte Verfahren weitergeführt und die Vorlage vom Gemeindevorstand beschlossen und zur Genehmigung eingereicht werden.

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Zernez Energia 2020 – Pilotprojekt II gestartet

Mit zwei Pilotprojekten will die Gemeinde Zernez die modellhafte Umsetzung der aus dem KTI-Projekt ‚Zernez Energia 2020‘ erhaltenen Ergebnisse aufzeigen sowie deren Realisierbarkeit und Wirksamkeit überprüfen. Bereits ausgeführt wurde das Pilotprojekt I, welches exemplarisch die nachhaltige Ortsentwicklung mit einer vorbildlichen Sanierung und kombiniert mit der Nutzung von erneuerbarer Energie an einer für Zernez typischen Liegenschaft aus den 1870er Jahren umfasste. Mitte Juli 2016 wurde nun das Pilotprojekt II im Rahmen eines nicht-anonymen Ideen-Studienauftrages gestartet

Vorausgegangen ist ein Präqualifikationsverfahren bei dem sich 16 Teams für die Teilnahme am Ideen-Studienauftrag beworben haben. Das prominent besetzte Beurteilungsgremium hat aus den Bewerbungen vier Teams für die Teilnahme ausgewählt.


Mit dem Ideen-Studienauftrag wird die Erreichung von zwei Hauptzielen angestrebt:

  1. Die Ausarbeitung eines räumlich und ortsbaulich überzeugenden Konzeptes für eine nachhaltige Ortsplanung, welche die Zielerreichung für eine Energieversorgung mit erneuerbaren Energien ermöglicht, sowie die Sicherstellung langfristiger baulicher Entwicklungsmöglichkeiten.
  2. Die Ausarbeitung eines Vorschlages für die Erneuerung und allfällige Erweiterung der Schulanlage mit dem Ziel einer deutlichen Reduktion des Energiebedarfes. Im Laufe der Aufgabenbearbeitung durch die Teams finden zwei Workshops zusammen mit dem Beurteilungsgremium statt. Die Abgabe der Lösungsvorschläge erfolgt Ende Januar 2017.


Beachten Sie auch den Presseartikel in der Engadiner Post/Posta Ladina vom 23. Juli 2016.

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Regierung genehmigt Teilrevision der Ortsplanung „Bot Mulins“ in Bonaduz

In Bonaduz kann die Umsetzung des ersten Waldfriedhofs im Kanton Graubünden in Angriff genommen werden.

Die Regierung des Kantons Graubünden hat mit Beschluss vom 28. Juni 2016 (Protokoll Nr. 617) die von den Stimmberechtigten der Gemeinde Bonaduz vom 02. Dezember 2015 beschlossenen Teilrevision der Ortsplanung Bot Mulins ohne Auflagen und Vorbehalte genehmigt.


Im Rahmen der Teilrevision Ortsplanung wurde auch gleich das Friedhof- und Bestattungsgesetz überarbeitet. Dabei wurde das Vorhaben „Waldfrieden“ im Gesetz aufgenommen und es wurden Grundsätze und Einzelheiten zur Abdankung, Art der Grabstätten, Verzeichnis der Grabstätten, Beerdigungstermine, Grabmale/Grabpflege sowie Leistungen der Angehörigen definiert.

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Regierung genehmigt Teilrevision der Ortsplanung in Thusis

Die Regierung des Kantons Graubünden hat mit Beschluss vom 28. Juni 2016 (Protokoll Nr. 620) die von den Stimmberechtigten der Gemeinde Thusis an der Urnenabstimmung vom 18. Oktober 2015 beschlossene Teilrevision der Ortsplanung genehmigt

Im Rahmen einer Teilrevision der Ortsplanung hat die Gemeinde Thusis diverse Anpassungen in den Zonen-, Generellen Gestaltungs-, Generellen Erschliessungsplänen sowie dem Baugesetz vorgenommen.

Aufgrund einer umfassenden Überprüfung der Erschliessungsanlagen im Jahr 2012 wurden die beiden Generellen Erschliessungspläne Verkehr sowie Ver- und Entsorgung überprüft und komplett überarbeitet. Mit diesen Anpassungen verfügt die Gemeinde über aktuelle Erschliessungsinstrumente, welche eine gute Grundlage für die Erneuerungsplanung und Erschliessungsfinanzierung bieten.
Es wurde eine Regelung zur Bewilligung von Antennenanlagen im Baugesetz verankert.
Im Bereich des Schwimmbads wurde nach einer Lösung gesucht, die Bewilligungspraxis zu vereinfachen. Dazu wurden der Zonenplan und der Generelle Gestaltungsplan sowie das Baugesetz angepasst resp. ergänzt.

Die Planungsmittel wurden von der Regierung aufgrund der strengeren Bestimmungen der eidg. Raumplanungsgesetzgebung mit zwei Sistierungen, einer formellen Korrektur, Anliegen, Hinweisen und Empfehlungen genehmigt.

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Chur: Masterplan Sport- und Eventanlagen Obere Au

Zu dem kürzlich der Öffentlichkeit präsentierten Masterplan Sport- und Eventanlagen Obere Au, Chur, hat die STW AG für Raumplanung einen massgebenden Teil beigetragen und Grundlagenabklärungen durchgeführt, Rahmenbedingungen ermittelt und die konzeptionellen Pläne erstellt.

Die Sportanlagen auf der Oberen Au in Chur wurden 1974 in Betrieb genommen. Die bei der Bevölkerung beliebten und intensiv genutzten Anlagen sind inzwischen veraltet, decken die vielfältigen Bedürfnisse der Nutzer nicht mehr ab und entsprechen nicht den geltenden Umweltvorschriften. Des Weiteren bestehen Bedürfnisse an zusätzlichen Nutzungen im Sportbereich und im Bereich Messe/ Event (Eventhalle).

Aus diesen Gründen wurde die STW AG für Raumplanung durch die Stadt Chur beigezogen und beauftragt, in enger Zusammenarbeit mit Nutzern, Betreibern und weiteren Interessensvertretern im Bereich Sport, Natur und Umwelt, einen Masterplan Sport- und Eventanlagen Obere Au zu erstellen. Dieser wurde am vergangenen Mittwoch, 08.06.2016 der Interessensgemeinschaft der Churer Sportvereine (ICS) und separat den Medien präsentiert.

Der Masterplan soll am 23. Juni 2016 durch den Gemeinderat Chur verabschiedet werden.

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Glarus Nord – Mitwirkungsauflage und kantonale Vorprüfung Totalrevision der Nutzungsplanung

Der Entwurf der Totalrevision der Nutzungsplanung befindet sich im Juni 2016 im Mitwirkungsverfahren und bis Ende August 2016 in der Vorprüfung beim Kanton.

Seit der Genehmigung des Gemeinderichtplans durch den Kanton im Oktober 2014 wurde intensiv an der Vorlage zur Totalrevision der Nutzungsplanung gearbeitet. Begleitet wurden die Arbeiten von einem Expertenteam (Architekturprofessor Peter Märkli, Architektin Elisabeth Rutz, Architekt Steve Roth und Landschaftsarchitektin, Rita Illien) unter Einbezug der Ortsplanungskommission.
Die Vorlage umfasst verschiedene Planungs-unterlagen. Ausgearbeitet wurden Zonenplan, Baureglement und ein erläuternder Planungs- und Mitwirkungsbericht.
Die Systematik des neuen Baureglements der Gemeinde Glarus Nord baut auf einem neuen konzeptionellen Ansatz auf, welcher einen schonungsvolleren Umgang mit der Landschaft und den bebauten Gebieten bezweckt. Der Umgang mit dem gewachsenen Terrain und der Umgang mit dem öffentlichen Raum sind zentrale Aspekte, welche in der neuen Nutzungsplanung hoch gewichtet werden.

Über die Vorgabe der maximal bebauten Fläche, der maximal veränderten Fläche und der minimal unveränderten Fläche, den Vorschriften zum Zusammenbau, der Gebäudehöhe und der Firsthöhe ab Niveaupunkt sowie der Grenzabstände werden die wesentlichen Rahmenbedingungen für die Bebauung auf der einzelnen Parzelle gesetzt. Aus diesen Parametern ergeben sich ein maximales Gebäudevolumen und das zugehörige maximale Dachvolumen. Innerhalb dieses maximalen Volumens verfügt die Bauherrschaft über einen grossen Gestaltungsspielraum. Auf Vorgaben innerhalb dieses Volumens (Mindestgebäudehöhe, Mindestfirsthöhe, Mindestlänge, Farbgebung, Materialisierung, etc.) wird verzichtet. Damit trägt die Bauherrschaft auch eine erhöhte Verantwortung gegenüber der Allgemeinheit.

Informationsveranstaltung vom 27.05.2016

Die Vorlage zur Totalrevision befindet sich vom 30. Mai 2016 bis am 30. Juni 2016 in der Mitwirkungsauflage und ist öffentlich zugänglich. Die Mitwirkung dient dazu, Anliegen und Anregungen seitens der Bevölkerung aufzunehmen und im weiteren Verlauf des Verfahrens zu prüfen.
Zeitgleich wurde die Vorlage zur Vorprüfung beim Kanton Glarus eingereicht. Für die Vorprüfung benötigt der Kanton rund drei Monate.
Anschliessend wird die Vorlage überarbeitet und nochmals öffentlich aufgelegt.

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Zernez Energia 2020 – Ein ambitioniertes Projekt

Die Gemeinde Zernez möchte in Zukunft den gesamten gebäudebezogenen Energiebedarf des Dorfs Zernez aus eigener erneuerbarer Produktion decken und die resultierende CO²-Bilanz auf Null senken.

Das ambitionierte Projekt ‚Zernez Energia 2020‘ wurde 2011 durch die Gemeinde lanciert und von 2013 bis 2015 im Rahmen eines KTI-Forschungsprojekts in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Forschungsteam der ETH Zürich sowie den Firmen Amstein+Walthert AG und STW AG für Raumplanung auf seine Umsetzbarkeit geprüft

Abb. 1: Projektablauf (Quelle Grafik: Zernez Energia 2020, Leitfaden)

Dabei wurden Konzepte zur Reduktion des gebäudebezogenen Energiebedarfs entwickelt, die Potenziale für die erneuerbare Energieproduktion auf dem Gemeindegebiet geprüft und eine Strategie für die lokale Energieversorgung ausgearbeitet.

Die entsprechenden Umsetzungsmassnahmen wurden in eine Gesamtstrategie zur nachhaltigen Ortsentwicklung eingebettet. Im Projektverlauf hat sich herausgestellt, dass die Projektziele ökonomisch sinnvoll bis circa 2040 – 2050 umsetzbar sind.

Abb. 2: Zukunftsbild 2050 (Quelle: Aktionsplan 2015)

Für die Umsetzung wurde ein Aktionsplan erarbeitet. Er fasst die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt zusammen, beinhaltet die notwendigen Leitlinien und Massnahmen, um die gesetzten Ziele zu erreichen und dient der Gemeinde Zernez in Zukunft als Wegleitung zur Umsetzung.


Im Aktionsplan wird anschaulich aufgezeigt, wie durch ein nachhaltiges Transformationskonzept für Gebäudepark und Energiesysteme sowie deren Integration in die strategische Ortsplanung und räumliche Entwicklung der Umbau des Energiesystems in Richtung CO2-neutraler Energiebilanz auf kommunaler (oder auch regionaler Ebene) ortsverträglich aktiv mitgestaltet werden kann.


Umfassendere Ausführungen zum Projekt ‚Zernez Energia 2020‘ sind zudem in einem Leitfaden zu finden.

Um ihrem Anliegen Nachdruck zu verleihen, hat die Gemeinde parallel zum Forschungsprojekt zwei Pilotprojekte lanciert. Beim Pilotprojekt I ‚Röven 8‘ wurden Ansätze zur nachhaltigen Ortsentwicklung mit vorbildlichen Sanierungsmassnahmen und der Nutzung erneuerbarer Energie kombiniert und anhand des Umnutzungsprojekts einer für Zernez typischen Liegenschaft aus den 1870er Jahren exemplarisch umgesetzt. Im Zusammenspiel von energetischen Sanierungsmassnahmen, denkmalschutzgerechter Ausführung und den baugesetzlichen Bestimmungen wird hier ein beispielhafter Umgang mit historischer Bausubstanz aufgezeigt.


Mit dem Pilotprojekt II soll ein detaillierter strategischer Masterplan für die nachhaltige Entwicklung der Ortsmitte erarbeitet werden. Der entsprechende Ideen-Studienauftrag wurde öffentlich ausgeschrieben.

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Submission Ortsplanung Stadt Sempach – Erfolgreiche 1. Evaluationsrunde für die STW AG für Raumplanung

Die Stadt Sempach (Kanton Luzern) will sich im Zeitraum 2016-2019 einer Gesamtrevision der Ortsplanung annehmen. In diesem Zusammenhang wird ein Raumplanungsbüro für die fachliche Begleitung und Bearbeitung der bevorstehenden umfassenden Ortsplanungsrevision gesucht.

Die geltende Ortsplanung der Stadt Sempach wurde 2007 vom Regierungsrat genehmigt. Aufgrund neuer übergeordneter Vorgaben und geänderter Rahmenbedingungen ist eine umfassende Revision der Ortsplanung unabdingbar.

Im Rahmen eines selektiven, zweistufigen Auswahlverfahrens soll ein Planungbüro evaluiert werden, das die Stadt Sempach in den kommenden Jahren im Bereich Raumplanung / Raumentwicklung begleiten und beraten soll.

Die STW AG für Raumplanung konnte sich, im Planungsteam mit Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten AG, Zürich und Franz Hess, lic. iur., Horw, bei der Präqualifikation unter 11 Mitbewerbern behaupten. Sie wurde, zusammen mit drei weiteren Planerteams, für die Teilnahme an der Stufe 2 (Erarbeitung einer Konzeptstudie zum Siedlungsleitbild) ausgewählt.

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Gemeinderat Glarus Nord an zweitätigem Strategieworkshop in Chur

Am 18./19. Februar tagte der Gemeinderat von Glarus Nord zu einem Strategieworkshop bei der STW AG für Raumplanung in Chur.

Die Totalrevision der Nutzungsplanung der Gemeinde Glarus Nord wird schwerpunktmässig seit November 2014 bearbeitet und befindet sich nun in der Schlussphase vor Einreichung zur Vorprüfung beim Kanton.

Die STW AG für Raumplanung organisierte am 18./19. Februar für den Gemeinderat von Glarus Nord einen Strategieworkshop um verschiedene Grundsatzentscheide zur Revision der Ortsplanung zu fällen.

Während beider Tage wurde der Gemeinderat anhand von Inputreferaten der STW AG auf den aktuellen Informationsstand gebracht. Die Themen des Workshops waren unter anderem der neue konzeptionelle Ansatz (wenige Zonentypen mit einfachen Regelungen), die Bauzonendimensionierung der Wohn-, Misch-, und Zentrumszonen und das neue Baureglement. Im Anschluss an die jeweiligen Infoblöcke hatte der Gemeinderat die Möglichkeit zusammen mit dem Experten Prof. Peter Märkli und der STW AG über die Themen zu diskutieren.
Entscheide zu den planungsrelevanten Themen erfolgten am Ende des Workshops, nachdem ein Gesamtbild vorlag und die Strategie umfassend entwickelt werden konnte.

Eine Führung durch das Rathaus der Stadt Chur mit anschliessendem Nachtessen mit Stadtpräsident Urs Marti und Wirtschaftsförderer Christian Theus rundeten den Workshop ab.

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Skitag der STW AG und GIS-Plan AG

Die STW AG für Raumplanung und die GIS-Plan AG für Geoinformation genossen zusammen im Gebiet Grüsch Danusa AG einen stürmischen Wintersporttag bei starkem Schneefall. Umso gemütlicher war das Zusammensein im Berghaus Schwänzelegg.

Wie Verwaltungsratspräsident Hanspeter Lötscher und der Bergbahndirektor Mario Davatz bei Ihren Begrüssungsreden unterstrichen, sind Raumplanung und touristische Entwicklung eng miteinander verknüpft. Die Bergbahnen Grüsch Danusa planen in den nächsten Jahren eine Skigebietserweiterung ins Gebiet Matta. Dafür sind teilweise raumplanerische Massnahmen auf Richtplan- oder Nutzungsplanebene nötig. Die Bergbahnen Grüsch Danusa greifen dabei auf das Know-How der STW AG für Raumplanung zurück.

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WebGIS-Modul «GIS-PLAN Neophyt»

Der Bekämpfung von invasiven Neophyten kommt eine immer grössere Bedeutung zu.

Die Tochtergesellschaft GIS-PLAN AG für Geoinformation hat zur aktiven und nachhaltigen Unterstützung der Gemeinden das WebGIS-Modul «GIS-PLAN Neophyt» entwickelt

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Am 21. April 2016 findet eine Vorführung des Moduls statt.

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Gemeindevorstand beschliesst Quartierplan Bavurtga

Der Quartierplan Bavurtga wurde vom Gemeindevorstand Bonaduz an der Vorstandssitzung vom 14.12.2015 erlassen und ist mit unbenutztem Ablauf der Beschwerdefrist in Rechtskraft erwachsen.

Der Gemeindevorstand hat gestützt auf eine Anfrage von Giubbini Architekten AG im Mai 2014 die Absicht zur Einleitung des Quartierplanverfahrens beschlossen.

Die STW AG für Raumplanung wurde beauftragt, die Quartierplanarbeiten durchzuführen und die Koordination zwischen allen Beteiligten sicherzustellen. Zusammen mit der Gemeinde und dem Architekturbüro wurden die Unterlagen erarbeitet, die notwendigen Verhandlungen geführt und die entsprechenden Verfahrensschritte koordiniert.

Mit dem rechtsgültigen Quartierplan Bavurtga verfügt die Gemeinde nun über die planungsrechtlichen Festlegungen, um eine Überbauung mit überdurchschnittlicher Wohn- und Gestaltungsqualität zu erreichen. Zudem werden eine zweckmässige Erschliessung und ein haushälterischer Umgang mit dem Boden resp. eine verdichtete Bauweise in der Kernzone sichergestellt.

Innerhalb des Quartierplanperimeters sollen rund 75 Wohnungen auf ca. 5'800 m2 realisiert werden. Die Gewerbefläche umfasst rund 350 m2. Die Tiefgarage umfasst rund 98 Parkplätze und oberirdisch sollen ca. 10 offene Parkplätze realisiert werden.

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Interview bei RETE1 zur neuen Regelung des Bundes zu den Zweitwohnungen

Seit dem 1.1.2016 sind die neuen Regelungen des Bundes zu den Zweitwohnungen in Kraft. Für den Kanton Graubünden und die Gemeinden im Kanton Graubünden eröffnen sich damit einige Fragen und Herausforderungen.

Sollen Hotels innert einer noch festzulegenden Frist zu Zweitwohnungen umgenutzt werden können? Sollen alle ortsbildprägenden Bauten, meist gehören dazu die ganzen historischen Dorfkerne, ohne jegliche Einschränkung zu Zweitwohnungen umgenutzt werden können? Wie begegnet die Gemeinde dem denkbaren Szenario, dass die Dorfkerne mit dieser Umnutzung zu leblosen Siedlungen werden? Welche Strategien entwickelt eine Gemeinde, damit auch in 2 - 3 Generationen die Dörfer noch als lebendiger Begegnungsort funktioniert? Welche Massnahmen kann die Gemeinde katalysieren, damit auch das örtliche Gewerbe, trotz eingeschränkter Auftragslage im Zweitwohnungsbaugewerbe, Existenz und Einkommen generieren kann?

All diese Fragen wurden mit Gastreferenz Christoph Zindel, Geschäftsführer der STW AG für Raumplanung in Chur, im Regionaljournal von RETE1 vom 12.02.2016 beleuchtet und es wurden Handlungsoptionen aufgezeigt.

Hören Sie.

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Gemeinde Eschen-Nendeln Workshop zur Nutzungsplanungs-Revision

Anlässlich eines gemeinsamen Workshops wurden am 16. Januar 2016 unter Organisation der STW AG für Raumplanung wichtige Grundlagen für die zukünftige Nutzungsplanungs-Revision erarbeitet.

Die aktuelle Nutzungsplanung der Gemeinde Eschen-Nendeln als zentrales strategisches Führungsinstrument ist älter als der behördenverbindliche Gemeinderichtplan und bildet daher dessen Zielsetzungen nicht vollständig ab. Auch aufgrund von Änderungen in der übergeordneten Gesetzgebung besteht in der Nutzungsplanung Aktualisierungsbedarf. Die Gemeinde wird deshalb die Nutzungsplanung im Jahr 2016 gesamthaft überprüfen und revidieren.

Am 16. Januar 2016 organisierte die STW AG für Raumplanung gemeinsam mit der Gemeinde Eschen-Nendeln und der Ortsplanungskommission einen Workshop, um die Gedanken und Anregungen der betroffenen Entscheidungsträger aufzugreifen und diese frühzeitig in den Planungsprozess einzubeziehen.

25 TeilnehmerInnen waren der Einladung in die Mehrzweckhalle Eschen gefolgt, um gemeinsam über die Zukunft ihrer Gemeinde zu diskutieren und mögliche Entwicklungsansätze aufzuzeigen.

Anhand von kurzen Inputreferaten wurde eine gemeinsame Informationsgrundlage geschaffen, so dass die TeilnehmerInnen anschliessend in kleinen Arbeitsgruppen verschiedene Fragen zu den planungsrelevanten Themenschwerpunkten Wohnen, Arbeit und Verkehr diskutieren konnten. Im Anschluss erfolgten eine Präsentation der Gruppenergebnisse sowie eine offene Diskussion im Plenum.

Die Ergebnisse des Workshops werden derzeit ausgewertet. Sie bilden einen wichtigen Teil im laufenden Prozess zur geplanten Nutzungsplanungs-Revision.

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Gemeindeversammlung St. Antönien beschliesst revidierte Ortsplanung

Anlässlich eines gemeinsamen Workshops wurden am 16. Januar 2016 unter Organisation der STW AG für Raumplanung wichtige Grundlagen für die zukünftige Nutzungsplanungs-Revision erarbeitet.

Mit der neuen, durch den Gemeindevorstand und mit Unterstützung der STW AG für Raumplanung erarbeiteten Ortsplanung, hat die Gemeinde eine aktuelle und moderne raumplanerische Grundlage geschaffen.

Die Hauptaufgabe bestand darin, die verschiedenen Planungsinstrumente (Zonenpläne, Generelle Gestaltungspläne, Generelle Erschliessungspläne und Baugesetz) der beiden ehemaligen Gemeinden Ascharina und St. Antönien zusammen zu führen und eine gesamthafte Überprüfung der Ortsplanung vorzunehmen.

Grundlage für das neue Baugesetz bildet das Musterbaugesetz für Bündner Gemeinden (Ausgabe 2014) unter Berücksichtigung der IVHB (Interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung der Baubegriffe).

Die neue Ortsplanung ersetzt die teilweise seit 1979 geltende Planung.

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Gemeindeversammlung Sur beschliesst revidierte Ortsplanung

An der Gemeindeversammlung vom 17.12.2015 beschlossen die Stimmbürger der ehemaligen Gemeinde Sur eine Totalrevision ihrer Ortsplanung.

Mit der neuen, durch den Gemeindevorstand und mit Unterstützung der STW AG für Raumplanung erarbeiteten Ortsplanung, hat die Gemeinde eine aktuelle und moderne raumplanerische Grundlage geschaffen.

Die Hauptaufgabe bestand darin, die bestehende Ortplanung aus dem Jahr 1977 zu überarbeiten und dem übergeordneten Recht anzupassen. Dabei wurden alle Planungsinstrumente (Zonenpläne, Generelle Gestaltungspläne, Generelle Erschliessungspläne, Baugesetz) überarbeitet und erstmalig digitalisiert.

Grundlage für das neue Baugesetz bildet das Musterbaugesetz für Bündner Gemeinden (Ausgabe 2014) unter Berücksichtigung der IVHB (Interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung der Baubegriffe).

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Neuer Mitarbeiter

Max Hofmann, neuer Mitarbeiter bei der STW AG für Raumplanung AG.

Seit dem 1. Januar 2016 ist Max Hofmann, B.Eng. in Stadt- und Regionalplanung / Kartograph, neu im Team der STW AG für Raumplanung.

Max Hofmann absolvierte eine berufliche Ausbildung zum Kartographen im Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung in Stuttgart und arbeitete anschliessend in dessen Referat für Geoinformationssysteme.
Nach einem Auslandsaufenthalt in Japan begann er ein Studium zum Stadt- und Regionalplaner an der Technischen Universität Berlin, welches er 2015 erfolgreich beendete.

Mit dieser weitgefächerten Vorbildung unterstützt Max Hofmann unser Team bei der Arbeit mit Geoinformationssystemen.

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Neue Mitarbeiterin

Silke Altena, neue Mitarbeiterin bei der STW AG für Raumplanung

Seit dem 1. November 2015 ist Silke Altena, Dipl. Ing. Landschaftsplanung / Dipl. Ing. Forstwirtschaft neu im Team der STW AG für Raumplanung.

Silke Altena absolvierte ihre Studienausbildung in Göttingen. Nach einer beruflichen Tätigkeit für die Universität Stellenbosch, Südafrika, war sie 16 Jahre in einem renommierten Büro für Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung in Deutschland tätig. Dabei lagen ihre beruflichen Schwerpunkte auf den Gebieten Landschaftsplanung, Naturschutz sowie Gartendenkmalpflege.

Auf der Grundlage umfangreicher Erfahrungen wird Silke Altena unser Team in allen Fragen der Landschaftsplanung unterstützen.

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Frischer Wind an der Spitze der STW AG für Raumplanung

Neuerungen im Verwaltungsrat und in der Organisation der STW AG für Raumplanung per 1. Juli 2015.Silke Altena, neue Mitarbeiterin bei der STW AG für Raumplanung

Mit Jean Gabriel Werro verlässt per 30. Juni 2015 das letzte Gründungsmitglied der STW AG für Raumplanung altershalber die Firma. Er scheidet zu diesem Zeitpunkt aus dem Verwaltungsrat der STW AG für Raumplanung und dem Verwaltungsrat der Tochterfirma GIS-Plan AG für Geoinformation aus. Wir danken Jean Gabriel Werro dafür, dass er sich bis heute mit Engagement und Herzblut für die beiden Firmen eingesetzt hat und damit massgeblich daran beteiligt war, die beiden Unternehmen zu dem zu machen, was sie heute sind.


Neu in den Verwaltungsrat tritt per 1. Juli 2015 Ralf Petter, Chur, ein. Er ergänzt den bestehenden Verwaltungsrat, welcher von Christoph Zindel und Heinz Zaugg gebildet wird. Wir begrüssen Ralf Petter herzlich im Verwaltungsrat und schätzen uns glücklich, einen langjährigen Mitarbeiter und Projektleiter in die Firmenführung einzubinden.

Bedingt durch das starke Wachstum der Firma in den letzten Jahren und die Ausdehnung der Geschäftstätigkeit über die Grenzen von Graubünden hinaus nach St. Gallen, Glarus und ins benachbarte Liechtenstein, wurde die interne Geschäftsorganisation um eine Ebene ergänzt.
Zusätzlich zur Geschäftsleitung, bestehend aus Christoph Zindel, Heinz Zaugg, Ralf Petter, Sebastian Gebauer und Ruth Caprez, wurde neu eine Bereichsleitung, gebildet von Ralf Petter, Anna Fässler, Martin Reich und Sebastian Gebauer, geschaffen. Diese Zwischenebene koordiniert die Arbeitsflüsse der Projektleitung und der Sachbearbeitung.


Diese Reorganisation steigert unsere Leistungsfähigkeit und optimiert den Kundenkontakt weiter. Wir werden mit Ihnen zu einem geeigneten Zeitpunkt oder auf Ihren ausdrücklichen Wunsch hin in den nächsten Wochen gerne auch ein persönliches Gespräch führen und Sie über Neuerungen unseres Dienstleistungsangebots in den Bereichen Raumplanung / Raumentwicklung, Geoinformation und Moderation informieren.


Wir danken Ihnen für das uns entgegengebrachte Vertrauen und hoffen, Sie weiterhin in Ihren Visionen, Ideen, Projekten, getreu unseren beiden Credos „Menschen, Räume, Ideen“ und „vernetzen, analysieren, entscheiden“, unterstützen zu dürfen.
Wir freuen uns auf weitere spannende Begegnungen.

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Neue Mitarbeiterin

Anouk Federspiel, neue Mitarbeiterin bei der STW AG für Raumplanung

Seit dem 1. Juli 2015 ist Anouk Federspiel, dipl. Forstingenieurin ETH neu im Team der STW AG für Raumplanung. Anouk Federspiel ist in Graubünden aufgewachsen, besuchte hier alle Schulstufen und absolvierte ihre Studienausbildung in Zürich. Sie arbeitete einige Jahre als Kreisplanerin im Amt für Raumentwicklung Graubünden (ARE) und anschliessend an der Berner Fachhochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften sowie für den Parc Ela und nimmt somit eine reiche Erfahrung mit ins Team der STW AG. 

Wir schätzen uns glücklich mit Anouk Federspiel eine motivierte erfahrene Mitarbeiterin gewonnen zu haben und wünschen ihr einen guten Start und eine interessante Tätigkeit bei der STW AG für Raumplanung.

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STW AG berät die Grossgemeinde Domleschg

Die STW AG für Raumplanung darf seit kurzem zusammen mit Ivano Fasani, Architekt Mesocco, die neue Grossgemeinde Domleschg in Bau- und Planungsfragen beraten

In einer Konkurrenz konnte das Gespann Christoph Zindel und Ivano Fasani das Beratermandat der Gemeinde Domleschg für sich gewinnen. Bauberatung gewinnt zunehmend an Bedeutung, weil künftig noch mehr im gebauten Raum geplant wird.

Die Mischung von architektonischem Fachwissen mit raumplanerischer Erfahrung ist ideal um diese Aufgabenstellung optimal abzudecken. Die Mandatsträger danken den Verantwortlichen der Gemeinde Domleschg für das entgegengebrachte Vertrauen.

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Ergebniskonferenz Ortsplanung Arosa

Am 8. April 2015 wurden der Bevölkerung von Arosa die ausgewerteten Ergebnisse der Bevölkerungs- konferenz vom 31. Januar 2015 präsentiert. Weiter hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, in einer offenen Diskussionsrunde mitzuwirken und ihre Anliegen und Ideen einzubringen.

Ralf Petter der STW AG für Raumplanung fasste die Ergebnisse der Bevölkerungskonferenz vom 31. Januar 2015 nochmals kurz zusammen.


Anschliessend an die Präsentation der Ergebnisse fand eine von Christoph Zindel (STW AG) moderierte, offene Diskussion statt. In der Diskussionsrunde mit Arbeitsstationen hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Ideen und Anliegen auf Flipcharts zu den Themen „Siedlungsentwicklung - Wohnen“, „Siedlungsentwicklung - Gewerbe“, „Erschliessung, Ver- und Entsorgung“, „Natur / Landschaft und Landwirtschaft“ und „Tourismus / Freizeit, Erholung“ festzuhalten. Die Ergebnisveranstaltung war zudem eine Mitwirkungsmöglichkeit für diejenigen, welche nicht an der Bevölkerungskonferenz vom 31. Januar 2015 teilnehmen konnten.


Die Ergebnisse aus der Bevölkerungskonferenz konnten teils verifiziert sowie neue Ideen, Anliegen und Lösungsvorschläge erfasst werden. Die Ergebnisse der Bevölkerungskonferenz als auch der Ergebnisveranstaltung werden in der Planungs- kommission weiterverarbeitet. Auch werden die Ergebnisse in der Ortsplanung (Baugesetz, Zonenpläne, Generelle Gestaltungspläne, Generelle Erschliessungspläne, Folgeplanungen) einfliessen. 

Weitere Mitwirkungsmöglichkeiten für die Bevölkerung sind vorgesehen.

Bericht: Aroser Zeitung

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Skitag der STW AG und GIS-Plan AG

Die STW AG für Raumplanung und die GIS Plan AG für Geoinformation genossen zusammen mit dem Bergbahndirektor der Corvatsch AG, Markus Moser, am Samstag 7. März 2015, auf dem Corvatsch einen traumhaft schönen Wintertag.

Wie Markus Moser anlässlich der Begrüssungsrede unterstrich, sind Raumplanung und touristische Entwicklung eng miteinander verknüpft. Die Corvatschbahnen planen in den nächsten Jahren verschiedene Neuanlagen für die Modernisierung des Skigebiets. Dafür sind teilweise raumplanerische Massnahmen auf Richtplan- oder Nutzungsplanebene nötig.

Die Corvatsch AG schätzt den direkten unkomplizierten und lösungsorientierten Umgang mit der Gemeinde Silvaplana und mit der STW AG für Raumplanung.

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«Intelligente Räume» in zauberhafter Atmosphäre

Die STW AG für Raumplanung und die GIS-Plan AG für Geoinformation haben am Donnerstagabend rund 70 Vertreterinnen und Vertreter von Gemeinden, Organisationen und Unternehmen zu einem speziellen Event auf dem Rothorngipfel eingeladen. Im atmosphärischen Gipfelambiente präsentierten sie unter anderem die vielfältigen Möglichkeiten der Geoinformation.

Den Hauptteil des Abends bestritt die GIS-Plan AG. Unter dem Motto «Erleben Sie intelligente Räume und Landschaften» präsentierten Heinz Zaugg und sein Team die praktisch unbegrenzten Möglichkeiten der Geoinformation für Gemeinden, Organisationen und Unternehmen. So können Objekte, die mit dem Handy fotografiert werden, mit einem Klick geografisch korrekt in eine Karte importiert werden. Das ermöglicht beispielsweise einen gezielten Einsatz des Werkdienstes bei der Schadensbehebung und gleichzeitig eine Optimierung der Finanzplanung.

Die knapp 70 geladenen Gäste, unter denen sich neben zahlreichen Gemeinde- und Behördenvertretern auch Standespräsident Duri Campell und der Churer Stadtpräsident Urs Marti befanden, konnten sich anschliessend noch an drei Workstations individuell informieren. Dieses Angebot wurde auch rege genutzt.

Die einmalige Atmosphäre auf knapp 3000 Metern über Meer und der Auftritt des bekannten Schweizer Comedians Guy Landolt rundeten den gelungenen Abend ab.

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Bevölkerungskonferenz Ortsplanungsrevision Arosa

Am 31. Januar 2015 führte die Gemeinde Arosa, vorbereitet, organisiert und moderiert durch die STW AG für Raumplanung, eine Bevölkerungskonferenz durch. Dies als Teil des laufenden Prozesses der Ortsplanungsrevision der seit dem 1. Januar 2013 fusionierten Gemeinde Arosa.

Der Einladung folgten etwa 150 interessierte Teilnehmende. Gestützt auf die von Gemeindevorstand, Planungskommission und Steuerungsgruppe vorbereiteten Themenblöcke diskutierten die Teilnehmenden gemeinsam über die künftige Gestaltung der Gemeinde und brachten ihre Ideen und Anregungen ein.

Zur Diskussion gestellt wurden Themen wie Wohn- und Lebensqualität in der Gemeinde, Siedlungsentwicklung, touristische Entwicklung und Natur/Landschaft.
Auf der Basis von Eingangsreferaten des Gemeindepräsidenten und der STW AG für Raumplanung wurde eine gemeinsame Informationsgrundlage geschaffen.

Die Teilnehmenden diskutierten anschliessend angeregt die verschiedenen Themenblöcke und Fragestellungen in wechselnden Kleingruppen. Danach wurden die Ergebnisse im Plenum präsentiert, diskutiert und durch die Teilnehmenden bewertet.

So war es den interessierten Teilnehmenden möglich, das Zukunftsbild von der neuen Gemeinde Arosa mit eigenen Ideen zu füllen, mitzugestalten und die ganz persönliche Sichtweise einzubringen.

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Neuer Mitarbeiter

Stefan Seglias, neuer Mitarbeiter bei der STW AG für Raumplanung

Seit dem 1. Februar 2015 ist Stefan Seglias, BSc UZH in Geografie neu im Team der STW AG für Raumplanung. Stefan Seglias ist in Graubünden aufgewachsen, besuchte hier alle Schulstufen und absolvierte seine Studienausbildung in Zürich. 

Parallel zu seinem Studium arbeitete Stefan Seglias in verschiedenen Planungs- und Ingenieurbüros im Raum Zürich / Ostschweiz und bringt damit bereits einige Berufserfahrung mit ins Team der STW AG. 

Wir schätzen uns glücklich mit Stefan Seglias einen motivierten jungen Mitarbeiter gewonnen zu haben und wünschen ihm einen guten Start und eine interessante Tätigkeit bei der STW AG für Raumplanung.

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​Stadtentwicklungskonzept Birsfelden (BL) Kommunikation und Mitwirkung

Die STW AG hat den Zuschlag für die Organisation des Kommunikations- und Mitwirkungsprozesses bei der Entwicklung des Stadtentwicklungskonzepts (STEK) Birsfelden erhalten.

Die Gemeinde Birsfelden hat beschlossen ein ganzheitliches Stadtentwicklungskonzept zu erstellen. Die STW AG wurde von der Firma Planpartner AG aus Zürich für eine Zusammenarbeit im Bereich Kommunikation und Mitwirkung angefragt.

Gemeinsam konnten die Firmen Planpartner AG, Rapp Infra AG und STW AG für Raumplanung das Konkurrenzverfahren für sich entscheiden. Die Planpartner AG bestreitet den inhaltlichen Teil des STEK, wobei sie im Bereich der Verkehrsplanung von der Rapp Infra AG unterstützt wird.

Die STW AG ist zuständig für die Entwicklung des Kommunikationskonzepts und den Mitwirkungsprozess.

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Bevölkerungskonferenz im Rahmen der Gemeindefusion Ilanz/Glion

​Die STW AG organisierte gemeinsam mit der Gemeinde Ilanz/Glion eine Grossgruppenkonferenz, um die Bevölkerung in den Prozess der Ortsplanungsrevision mit einzubeziehen.

Die Fusion der Gemeinde Ilanz/Glion umfasst 13 ehemalige Gemeinden. Die Harmonisierung der Ortsplanung spielt bei einer Gemeindefusion eine zentrale Rolle. Um in einem ersten Schritt bereits die Bevölkerung der neuen Gemeinde in den Prozess der Ortsplanungsrevision mit einzubeziehen, fand am 1. Februar 2014 in der Turnhalle Ilanz eine Grossgruppenkonferenz statt. Zu diesem Anlass wurden alle Einwohner der Gemeinde Ilanz/Glion eingeladen.

Rund 80 Teilnehmer waren der Einladung gefolgt. Auf Basis von kurzen Inputreferaten wurde eine gemeinsame Informationsgrundlage geschaffen, sodass die Teilnehmer anschliessend in kleinen Arbeitsgruppen die verschiedenen Themen Wohnen, Arbeiten, Ausstattung, Verkehr, Landwirtschaft und Identität diskutieren konnten. Dabei hatten sie die Möglichkeit auch ihre eigenen Ideen und Anregungen mit einzubringen.

Im Vorfeld der Konferenz fanden Gespräche mit Vertretern der ehemaligen Gemeinden statt, um die aktuellen Bedürfnisse und Herausforderungen in den einzelnen Ortschaften herauszukristallisieren. In Zusammenarbeit mit der Planungskommission wurden so die Themen für die Konferenz definiert.

Die Ergebnisse der Konferenz wurden bereits ausgewertet und werden in die folgenden Schritte zur Ortsplanungsrevision mit einfliessen.

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Gemeindeversammlung Zernez beschliesst Ortsplanungs-Teilrevision 2013

Nach intensiver Bearbeitungszeit durch die Gemeindebehörde mit Unterstützung der STW AG für Raumplanung hat die Gemeindeversammlung vom 12.12.2013 eine grössere Teilrevision der Ortsplanung Zernez beschlossen

Nach intensiver Bearbeitungszeit durch die Gemeindebehörde mit Unterstützung der STW AG für Raumplanung hat die Gemeindeversammlung vom 12.12.2013 eine grössere Teilrevision der Ortsplanung Zernez beschlossen.

Mit der Ortsplanungs-Teilrevision 2013 wird eine Überarbeitung der Ortsplanung 2003 vorgenommen.

Kernpunkte der Überarbeitung bilden:

  • die Umzonung einer Fläche von rund 1.5 ha von der Zone für künftige bauliche Nutzung in die Wohnzone 2 im Gebiet „Ruzön";
  • die Ein- und Umzonung verschiedener Flächen (ca. 1.6 ha) der Landwirtschaftszone und der Zone für künftige bauliche Nutzung in die Gewerbezone;
  • die Belegung des ganzen Gebietes „Cul" zwischen Inn und Eisenbahn mit einer Arealplanpflicht (Fläche rund 12.9 ha);
  • verschiedene Anpassungen und Korrekturen infolge Bahnhofumbau der RhB;
  • die Schaffung einer Hotelzone für eine beabsichtigte Erweiterung des Hotels „Selva" im Umfang von rund 0.3 ha;
  • die Ausscheidung einer Zone für künftige bauliche Nutzung als Reservezone für die längerfristige Schliessung der Lücke zwischen dem Dorf Zernez und dem Hotel „Selva";
  • verschiedene kleinere Anpassungen, Ergänzungen und Korrekturen, welche sich im Laufe der Zeit angesammelt haben.

Die Ausscheidung der Wohnzone 2 im Gebiet „Ruzön" steht im Zusammenhang mit der Freigabe einer dritten Überbauungsetappe (Ruzön III) für den einheimischen Wohnungsbau (100% Erstwohnanteil).


Das Gebiet „Cul" ist bereits heute aufgrund seiner Lage im Schnittpunkt zwischen Ober- und Unterengadin ein wichtiges, grossflächiges Gewerbegebiet und ist deshalb in der Richtplanung als wichtiges Gebiet für die Wirtschaft und für die überörtliche Versorgung bezeichnet. Mit der Zuweisung von Landflächen zur Gewerbezone wird das benötigte Bauland zur Ansiedlung von Gewerbebetrieben sichergestellt und mit der grossräumigen Belegung des Gebietes „Cul" mit einer Arealplanpflicht soll eine zweckmässige und aufeinander abgestimmte Entwicklung aller in diesem Raum vorhandenen Nutzungen (Gewerbe, Camping, Landwirtschaft, Wintersport) erreicht werden.


Ein weiterer Bestandteil der Teilrevision ist zudem das Baugesetz, welches in verschiedenen Bereichen angepasst wird.

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Freigabe der 2. Etappe des Arealplans Ginellas-Ruver-Caschners in Bonaduz

Die Änderung der Arealplanung Ginellas-Ruver-Caschners in der Gemeinde Bonaduz und somit die Freigabe der 2. Bebauungsetappe wird von der Regierung mit Beschluss vom 17. September 2013 genehmigt.


Die Gemeinde Bonaduz hat im Jahr 2009 die Totalrevision der Ortsplanung beschlossen. Im Rahmen dieser Ortsplanungsrevision schied die Gemeinde in den drei Gebieten Ginellas, Ruver und Caschners neue, in drei Etappen unterteilte und mit Folgeplanungen (Arealplan- und Quartierplanpflicht), überlagerte Wohnbauzonen im Umfang von 7.7 ha aus und erliess in Baugesetz Art. 10 eine Bestimmung zur „Etappierung der Überbaubarkeit“ dieser neuen Wohnbauzonen.

Nach der Einleitung der Folgeplanverfahren Ende 2009 konnte die Arealplanung parallel mit den entsprechenden Quartierplanverfahren (Ruver und Ginellas) entwickelt und ausgearbeitet werden.

Im Januar 2011 genehmigte die Regierung des Kantons Graubünden den Arealplan Ginellas-Ruver-Caschners, nachdem der Gemeindevorstand Bonaduz im Juli 2010 den Arealplan beschlossen und die Verfügbarkeit der Grundstücke der Etappe I mittels Kaufrechtsverträgen sichergestellt hatte.

Mit der Genehmigung der Arealplananpassung am 17. September 2013 durch die Regierung, konnte nachdem der Gemeindevorstand Bonaduz am 22. April 2013 die Anpassung des Arealplans beschlossen und die Verfügbarkeit der Grundstücke der Etappe II mittels Kaufrechtsverträgen sichergestellt hatte, die zweite Etappe des Arealplans zur Überbauung freigegeben werden.

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Windenergieanlagen

Die STW AG für Raumplanung, Chur, hat für die Fachveranstaltung Windenergie des Regionalverbands Nordbünden eine 3D Visualisierung erarbeitet

welche einen neutralen Fokus auf die möglichen Einflüsse derartiger Grossanlagen auf die Landschaft und die Siedlung vermittelt.

Beispiel: Anlagetyp E66, Nabenhöhe 98m, Gesamthöhe 133m (Flügelspitze)

Die STW AG für Raumplanung empfiehlt sich für 3D Visualisierungen.

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Regierung genehmigt revidierte Ortsplanung Sur (Gemeinde Surses)

Die Regierung des Kantons Graubünden genehmigt mit Regierungsbeschluss Nr. 986 am 14. November 2017 die Gesamtrevision der Ortsplanung der ehemaligen Gemeinde Sur, welche seit 1. Januar 2016 ein Teil der Gemeinde Surses ist.

An der Gemeindeversammlung vom 17.12.2015 beschlossen die Stimmbürger der ehemaligen Gemeinde Sur eine Totalrevision ihrer Ortsplanung.


Mit der neuen, durch den Gemeindevorstand und mit Unterstützung der STW AG für Raumplanung erarbeiteten Ortsplanung, hat die Gemeinde eine aktuelle und moderne raumplanerische Grundlage geschaffen.


Die Hauptaufgabe bestand darin, die bestehende Ortplanung aus dem Jahr 1977 zu überarbeiten und dem übergeordneten Recht anzupassen. Dabei wurden alle Planungsinstrumente (Zonenpläne, Generelle Gestaltungspläne, Generelle Erschliessungspläne, Baugesetz) überarbeitet und erstmalig digitalisiert.


Grundlage für das neue Baugesetz bildet das Musterbaugesetz für Bündner Gemeinden (Ausgabe 2014) unter Berücksichtigung der IVHB (Interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung der Baubegriffe).

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Regierung genehmigt Teilrevision der Ortsplanung „Dalvazza“ in der Gemeinde Luzein

Die Regierung des Kantons Graubünden hat mit Beschluss vom 16. Oktober 2017 (Protokoll Nr. 880) die von den Stimmberechtigten der Gemeinde Luzein am 23. Juni 2017 beschlossene Teilrevision der Ortsplanung „Dalvazza“ genehmigt.

Ein Hochwasserereignis an der Landquart führte im August 2005 zu Überflutungen im Bereich Dalvazza und hat die Abwasserreinigungsanlage (ARA) sowie diverse Werkleitungen, Wege und Strassen stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Gemeinde Luzein hat daraufhin ein Hochwasser-schutzprojekt ausarbeiten lassen, welches insbesondere eine rechtsufrige Verbauung der Landquart auf einer Länge von ca. 200m vorsieht.


Von den Hochwasserschutzmassnahmen ist eine Aue von regionaler Bedeutung betroffen, für welche in der bisherigen Nutzungsplanung eine Naturschutzzone festgesetzt war. Die Naturschutzzone wurde nun, entsprechend den neuen Gegebenheiten, angepasst. Neben den Änderungen betreffend die Naturschutzzone wurde die rechtskräftige Gewerbezone auf das inzwischen fertiggestellte Strassenprojekt der Umfahrung Küblis angepasst.

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Lehrreiche, abenteuerliche und rundum gelungene Büroreise vom 22.-25. Juni 2017

Da die Belegschaft internationalen Ursprung hat, wurden in der Vergangenheit verschiedene Länder bereist (Deutschland, Ungarn, Italien). Als Höhepunkt der betriebsinternen Feierlichkeiten zum Jubiläumsanlass 25 Jahre STW AG für Raumplanung beriefen wir uns auf unsere Wurzeln und begaben uns auf eine abwechslungsreiche Reise durch das wunderschöne Bündnerland mit Weiterbildungsanlässen und Übernachtungen in Reichenau, Thusis, Tiefencastel, Samedan und Scuol.

Das Motto der 4-tägigen Reise lautete „Identität und Kultur“. Wir besuchten gemeinsam einige Orte unserer raumplanerischen Tätigkeit.

Unsere Reise startete in Chur via Reichenau nach Thusis über die UNESCO Weltkulturerbe Strecke Albula nach Tiefencastel und Bergün und Samedan, durchs Engadin bis nach Scuol und wieder zurück nach Chur.

So kamen alle MitarbeiterInnen in den Genuss einer lehrreichen und spannenden Präsentation und Begehung geleitet von Silke Altena und Reto Zindel zum Thema Kernentwicklung Thusis.

Aus dem denkmalpflegerischen Blickwinkel durfte das Büro, dank Ulrike Sax, das historische Tiefencastel kennenlernen.

Und einen breiten und faszinierenden Einblick in das einzigartige Geschäftsmodell des Parc Elas gewährte der Geschäftsleiter des Parc Elas Dieter Müller.

Dass sich die STW AG und die GIS-Plan AG aus vielfältigen Charakteren zusammensetzen, beweisen die unterschiedlichen Aktivitäten, welche Samstags und Sontags unternommen wurden. Während einige sich an eine nicht ganz einfache Wanderung wagten ...

... unternahmen andere eine anspruchsvolle Biketour.

Wiederum andere genossen ganz gemütlich das sonnige Wetter auf einem Liegestuhl oder mit einem kurzen Spaziergang im Engadin.

Abends traf man sich zu Speis und Trank und liess den Tag gemütlich ausklingen, so wie es sich eben für eine gelungene Büroreise gehören muss.

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Urnenabstimmung beschliesst Teilrevision der Ortsplanung Bikerouten in der Gemeinde Arosa

Mit einer Teilrevision des Generellen Erschliessungsplans Verkehr werden die Voraussetzungen für den Ausbau des Bikeangebots in der Gemeinde Arosa geschaffen.

Die Stimmberechtigten der Gemeinde Arosa stimmten an der Urnenabstimmung vom 21. Mai 2017 mit einer grossen Mehrheit von 82% Ja – Stimmen einem Ausbau des Bikeangebots zu.

Im Rahmen der Teilrevision Ortsplanung resp. des Generellen Erschliessungsplans wurden die Grundlagen geschaffen, um einen Flowtrail vom Hörnli zu realisieren und verschiedene Wanderwege und Bikerouten zu entflechten.
Mit diesem Ausbau des Bikeangebots kann der Sommertourismus in Arosa gestärkt und attraktiviert werden.

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Urnenabstimmung beschliesst Teilrevision der Ortsplanung Bruchhalde der Gemeinde Arosa

Mit einer Teilrevision von Baugesetz, Zonenplan und Generellem Gestaltungsplan werden die Voraussetzungen für einen permanenten Sammel- und Sortierplatz Bruchhalde in der Gemeinde Arosa geschaffen.

Die Stimmberechtigten der Gemeinde Arosa stimmten an der Urnenabstimmung vom 21. Mai 2017 mit einer grossen Mehrheit von 88% Ja – Stimmen der Schaffung eines permanenten Sammel- und Sortierplatzes auf der Bruchhalde zu.

Im Rahmen der Teilrevision Ortsplanung wurde das Baugesetz der ehem. Gemeinde Arosa, der ehem. Gemeinde Langwies, der Zonenplan im Bereich Bruchhalde sowie der Zonenplan im Bereich Ris und ein Genereller Gestaltungplan mit Erschliessungselementen erarbeitet. Zudem musste ein Umweltverträglichkeitsbericht erarbeitet werden, da der Sammel- und Sortierplatz UVP-pflichtig ist.

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Urnenabstimmung beschliesst Teilrevision der Ortsplanung Spitalquartier in der Gemeinde Ilanz/Glion

Die Urnenabstimmung der Gemeinde Ilanz/Glion hat am 21. Mai 2017 die Teilrevision der Ortsplanung Spitalquartier beschlossen. Die Vorlage wurde mit einem Ja-Stimmen-Anteil von knapp 80% der gültigen Stimmen klar angenommen.

Die Teilrevision der Ortsplanung Spitalquartier schafft die raumplanerischen Voraussetzungen für die Realisierung einer Alters- und Gesundheitsresidenz in Ilanz. Die Teilrevision der Ortsplanung umfasst Anpassungen des Zonenplans, des Generellen Gestaltungsplans und des Generellen Erschliessungsplans, die Ergänzung des Baugesetzes sowie Sonderbauvorschriften für das Spitalquartier.

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Regierung genehmigt Teilrevision der Ortsplanung Bärenland in der Gemeinde Arosa

Die Regierung des Kantons Graubünden hat mit Beschluss vom 16. Mai (Protokoll Nr. 447) die von den Stimmberechtigten der Gemeinde Arosa am 27. November 2016 beschlossene Teilrevision der Ortsplanung Bärenland genehmigt.

Mit der Teilrevision des Zonenplans sowie des Baugesetzes der Gemeinde Arosa werden die raumplanerischen Voraussetzungen zur Realisierung des Aroser Bärenlandes geschaffen. Hinter dem Projekt Bärenland stehen die Tierschutzorganisation „Vier Pfoten Schweiz“ und Arosa Tourismus. Das Bärenland soll Bären aus nicht artgerechter Haltung ein neues, artgerechtes Zuhause bieten.



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Ausschreibung Projektwettbewerb Neubau Wellnesshostel3000 und Umbau / Sanierung Hallenbad Grava-Laax

Die STW AG für Raumplanung begleitet die Gemeinde Laax bei der Organisation und Durchführung des Projektwettbewerbs Neubau Wellnesshostel3000 und Umbau / Sanierung Hallenbad Grava-Laax. Die Ausschreibung für die Präqualifikation läuft bis Mittwoch, 14.06.2017.

Die Bauherrschaft erwartet als Ergebnis des Projektwettbewerbs einen funktional überzeugenden Vorschlag, welcher eine betrieblich sinnvolle und wirtschaftlich günstige Realisierung des vorgegebenen Raumprogramms und optimale Prozessabläufe im Betrieb sicherstellt.

Das Wellnesshostel mit Hallenbad soll ein attraktiver Ort und ein Merkpunkt für alle Gäste von Laax werden. Es zeichnet sich aus durch eine besondere Atmosphäre für die Nutzer sowie herausragende, dem Ort angemessene Architektur. Die Anlage soll insgesamt einen ortsbaulichen Gewinn bedeuten.
Als Teilnehmer gesucht werden Teams aus Architekten und Bauingenieuren.

Die Anforderungen sowie weitere Informationen zum Projektwettbewerb können den Ausschreibungsunterlagen entnommen werden.

Ausschreibungsunterlagen

www.simap.ch

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Regierung genehmigt Teilrevision der Ortsplanung in der Gemeinde Safiental

Mit einer Teilrevision des Baugesetzes sowie des Zonenplans in Safien, einer Teilrevision des Zonenplans in Valendas und einer Teilrevision des Generellen Erschliessungsplans in Versam, werden die Voraussetzungen für drei verschiedene Vorhaben in der Gemeinde geschaffen.

Die Regierung des Kantons Graubünden hat mit Beschluss vom 18. April 2017 (Protokoll Nr. 333) die von den Stimmberechtigten der Gemeinde Safiental vom 14. Dezember 2016 beschlossenen Teilrevision der Ortsplanung ohne Auflagen und Vorbehalte genehmigt.

Im Rahmen der Teilrevision Ortsplanung wurden insbesondere mit der Schaffung einer Beherbergungszone „Ober Gassli“ die räumlichen Voraussetzungen für die Entwicklung eines agrotouristischen Angebots in einer strukturschwachen Talschaft geschaffen.

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Zernez Energia 2020 – Pilotprojekt II Ideen-Studienauftrag ‚Dorfmitte‘ abgeschlossen

Die Gemeinde Zernez möchte in Zukunft den gesamten gebäudebezogenen Energiebedarf des Dorfs Zernez aus eigener erneuerbarer Produktion decken und die resultierende CO2-Bilanz auf Null senken. Im Jahr 2011 wurde dazu das ambitionierte KTI-Projekt ‚Zernez Energia 2020‘ gestartet. Mit zwei Pilotprojekten will die Gemeinde Zernez die modellhafte Umsetzung der erhaltenen Projektergebnisse aufzeigen sowie deren Realisierbarkeit und Wirksamkeit überprüfen. Im März 2017 konnte nun das Pilotprojekt II Ideen-Studienauftrag ‚Dorfmitte‘ abgeschlossen werden.

Das Pilotprojekt I ‚Röven 8‘ wurde bereits im Frühling 2016 abgeschlossen und umfasste eine exemplarische Umsetzung eines Umnutzungsprojekts an einer für Zernez typischen Liegenschaft aus den 1870er Jahren in Kombination von Ansätzen zur nachhaltigen Ortsentwicklung mit vorbildlichen Sanierungsmassnahmen und der Nutzung erneuerbarer Energien.

Das Pilotprojekt II Ideen-Studienauftrag ‚Dorfmitte‘ wurde Ende April 2016 im selektiven Verfahren für interdisziplinäre Teams ausgeschrieben. Für die Bearbeitung der Aufgabe haben sich 16 Teams beworben aus denen das prominent besetzte Beurteilungsgremium vier Teams (inkl. eines jungen, unerfahrenen Teams) zur Teilnahme ausgewählt hat.

Mit dem Ideen-Studienauftrag wurde die Erreichung von zwei Hauptzielen angestrebt:

  1. Die Ausarbeitung eines räumlich und ortsbaulich überzeugenden Konzeptes für eine nachhaltige Ortsplanung, welche die Zielerreichung für eine Energieversorgung mit erneuerbaren Energien ermöglicht, sowie die Sicherstellung langfristiger baulicher Entwicklungsmöglichkeiten.
  2. Die Ausarbeitung eines Vorschlages für die Erneuerung und allfällige Erweiterung der Schulanlage mit dem Ziel einer deutlichen Reduktion des Energiebedarfes.

Während der Aufgabenbearbeitung fanden zwei Workshops mit den Teams und dem Beurteilungsgremium statt, an denen die Zwischenstände diskutiert und eine Zwischenkritik abgeben wurde.

Am 8. März 2017 traf sich das Beurteilungsgremium zur Schlusspräsentation und zur Beurteilung der Beiträge. Das Beurteilungsgremium konnte erfreulich feststellen, dass der durchgeführte Ideen-Studienauftrag eine vielfältige Palette an Lösungsmöglichkeiten hervorgebracht hat und das breite Spektrum der vorgeschlagenen Lösungen für die Gemeinde Zernez für die Weiterbearbeitung des zukunftsweisenden Projekts ‚Zernez Energia 2020‘ von grossem Nutzen ist. Nach einer intensiven Beratung hat das Beurteilungsgremium den Beitrag des jungen Teams ‚FUTURA NOVA‘ (Brasser Architekten, Samedan; S2L GmbH, Zürich; Lenova Energia, Pontresina; Academia Engiadina, Samedan) als besten Vorschlag beurteilt und der Gemeinde Zernez zur Weiterbearbeitung empfohlen. Insbesondere überzeugten die Gestaltung des Aussenraums, die konsequente Nutzung von Synergien, die gute Etappierbarkeit sowie die vorgeschlagene Verdichtungsstrategie.

Weitere Informationen zum Projekt ‚Zernez Energia 2020‘ und zum Pilotprojekt II Ideen-Studienauftrag ‚Dorfmitte‘ finden Sie hier:

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Workshop Hochwang

Im Auftrag der Sportbahnen Hochwang AG durfte die STW AG für Raumplanung einen workshop mit den Stakeholdern der Tourismusregion Hochwang durchführen. Am workshop ging es darum, eine Strategie für die anstehenden Saisons 2017-2026 zu entwickeln. Der workshop hat während zwei Halbtagen am 31.03.2017 und am 01.04.2017 im Sporthotel Tanne in St. Peter stattgefunden.

Über 18 Vertreterinnen und Vertreter der Sportbahnen Hochwang AG, der Hotelbetreiber, der Skischule, des Dorfladens, der Zweitwohnungsbesitzer und weiteren Stakeholdern, haben an der Veranstaltung teilgenommen.

Bruno Hardmeier, Verwaltungspräsident der Sportbahnen Hochwang AG begrüsste zum workshop. Anschliessend folgte ein kurzer Rückblick in drei Input-Referaten von Lucia Hardmeier (Präsidentin Verkehrsverein), Alex Jenny (Verwaltungsrat Sportbahnen Hochwang AG) und Markus Blass (Präsident IG Bofel). Es wurden Stärken und Schwächen sowie die Chancen und Risiken (SWOT Analyse) der Tourismusdestination aus der Sicht des Gastes ermittelt und die Handlungsfelder für die zukünftige Entwicklung der Tourismusregion definiert.

Am zweiten Tag wurden die Handlungsfelder im Hochwanggebiet priorisiert und vertieft behandelt. Nach der Vorstellungsrunde der unterschiedlichen Handlungsfelder im Plenum und einer Diskussion, wurden gemeinsam Leitsätze verfasst. Die STW AG für Raumplanung wird den workshop auswerten und die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern entwickelten Aufgaben in einem Auswertungsbericht festhalten.

Ein nächstes Treffen mit einer Ausschussgruppe des workshops soll über den Stand der Umsetzung der definierten Ziele Aufschluss geben (Monitoring). Die Stakeholder der Tourismusregion Hochwang sollen künftig vermehrt zusammenarbeiten und werden versuchen, die gestellten Ziele zu erreichen.

Die Aroser-Zeitung hat mit der Ausgabe vom Freitag, 7. April 2017 über den Anlass berichtet.

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Kernentwicklung Thusis

Im Auftrag des Gemeinderates der Gemeinde Thusis erarbeitet die STW AG für Raumplanung zusammen mit Architekt Reto Zindel, Chur, eine Entwicklungsstudie zur Belebung der Kerngebiete von Thusis. Vorhandene Potentiale sollen aufgezeigt sowie richtungsweisende Zukunftsperspektiven entwickelt werden.

Wo liegen die Entwicklungschancen des Kerngebietes, wie können diese unterstützt werden und welches Image soll Thusis anstreben? Die raumplanerische Studie versucht, Antworten auf solche Fragen zu geben.

Mittels einer Testprojektierung zur regelmässigen Siedlungsstruktur zwischen Oberer und Unterer Stallstrasse und der Neudorfstrasse als Rückgrat wurden die Nutzungs-, Erschliessungs- und Raumstrukturen auf ihr Entwicklungspotential hin untersucht und mögliche Ziele und Strategien erarbeitet. Das Spannungsfeld zwischen Erhalten und Entwickeln wird dabei als Chance angesehen. Die wesentlichen Konzeptansätze können unter dem Leitbegriff „Mut zur Stadt“ zusammengefasst werden.

Derzeit werden die Testprojektierung, die städtebauliche Studie zum Kerngebiet und dessen Einbettung in das Siedlungsgebiet unter den Aspekten Nutzung, Erschliessung und Raum präzisiert. Ein Konzept für den Langsamverkehr rundet diesen Arbeitsschritt ab.

Anschliessend können Grundsatzentscheide zum Schutzumfang herausragender Strukturen getroffen werden, welche schliesslich in die Ortsplanung der Gemeinde einfliessen. Ergänzend dazu werden Vorschläge zur Qualitätssicherung für die bauliche Entwicklung erarbeitet.

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