STW

Regional verankert, schweizweit aktiv

Die STW AG für Raumplanung ist eine unabhängige Dienstleisterin für Raumplanungsfragen, Projektmanagement und Beratung im Bau- und Planungswesen mit Sitz in Chur.

Wir sind in der gesamten Schweiz und im angrenzenden Ausland tätig, primär in der Ostschweiz und im Fürstentum Liechtenstein.
Die regionalen Stärken und Eigenheiten sind uns bestens vertraut.

Wir kommunizieren stilsicher auf Deutsch und Italienisch.


Seit Juni 2012 ist die GIS-Plan AG ein Tochterunternehmen der STW AG für Raumplanung in Chur.

Durch gezielte Kooperationen und den Einsatz modernster Technik und Software besitzt die GIS-Plan AG optimale Voraussetzungen für kompetente Lösungen GIS-spezifischer Fragestellungen im WebGIS- und Desktop-Bereich.

News

Bevölkerungskonferenz Kommunales Räumliches Leitbild Thusis

Am 10. November 2018 führte die Gemeinde Thusis, vorbereitet, organisiert und moderiert durch die STW AG für Raumplanung, eine Bevölkerungskonferenz durch. Dies als Teil des laufenden Prozesses zur Erarbeitung des Kommunalen Räumlichen Leitbildes von Thusis
Der Einladung folgten rund 50 interessierte Einwohnerinnen und Einwohner. Gestützt auf die vom Gemeindevorstand und der STW AG für Raumplanung vorbereiteten Themenblöcke diskutierten die Teilnehmenden in wechselnden Gruppen über die künftige Ausrichtung der Gemeinde und brachten ihre Ideen und Anregungen ein. Zur Diskussion gestellt wurden die Themen Bevölkerungsentwicklung, Entwicklungsgebiete Wohnen, Kernentwicklung, Handel und Gewerbe/Wirtschaft, Verkehr sowie Sport/Freizeit/Erholung/Tourismus.

Auf Basis von Eingangsreferaten der STW AG für Raumplanung wurde eine gemeinsame Informationsgrundlage geschaffen.

Die Teilnehmenden diskutierten anschliessend angeregt die verschiedenen Themenblöcke und Fragestellungen in wechselnden Kleingruppen. Danach wurden die Ergebnisse im Plenum präsentiert.

Die Resultate der Konferenz werden nun ausgewertet und fliessen in die Bearbeitung des Kommunalen Räumlichen Leitbilds für Thusis ein.
Die Zukunftskonferenz hat gezeigt: man ist in Thusis engagiert am Werk.

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Beschlussfassung Teilrevision der Ortsplanung Ober Ganda, Klosters-Serneus

Die Madrisa Bergbahnen AG beabsichtigen zusammen mit der Barandun+Partner AG ein 3*-Familienresort neben der Talstation der Madrisa Bergbahn (Ober Ganda) zu realisieren. Das geplante Familienresort soll als Ergänzung zur Madrisa Bahn und den dazugehörigen Infrastrukturen ein neues Angebot schaffen. Am Sonntag, 25. November 2018 hat die Klosterser Stimmbevölkerung dem Vorhaben zugestimmt.

Um das Vorhaben Ober Ganda (Richtprojekt) umsetzen zu können ist eine Teilrevision der Ortsplanung notwendig. In Zusammenarbeit mit den Initianten des Vorhabens und der Gemeinde Klosters-Serneus durfte die STW AG für Raumplanung die entsprechenden Planungsmittel für die Teilevision der Ortsplanung vorbereiten und das Verfahren durchführen.

Das Richtprojekt sieht ein Hotel-Hauptgebäude sowie 7 zusätzliche Ferienhäuser und eine Tiefgarage auf dem heute bestehenden Madrisa-Parkplatz vor. Die Gestaltung des Richtprojekts orientiert sich an den bestehenden, umliegenden Bauten. Die Gebäude der Ferienhäuser weisen entsprechend einen gemauerten Sockel auf und sind teilweise mit Holz verkleidet. Das Giebeldach wird mit einer Eternitverkleidung versehen. Der Hotelbau und die Ferienhäuser verfügen über Balkone und die Fassaden sind mit Holz verkleidet.

Die Urnengemeinde vom 25. November 2018 verabschiedete die vorliegende Teilrevision Ober Ganda mit 986 zu 872 Stimmen. Der Beschluss der Urnengemeinde wurde am 30. November 2018 publiziert. Die Beschwerdeauflage dauert vom 03. Dezember 2018 bis 03. Januar 2019.

Bildmaterial: Umgebungsplan

Bildmaterial: Visualisierung

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Beschlussfassung Gewässerräume Bonaduz

Die Gemeindeversammlung Bonaduz hat einer Teilrevision der Ortsplanung zur Umsetzung der Gewässerräume einstimmig zugestimmt.

Am 1. Januar 2011 trat das revidierte Gewässerschutzgesetz und im Juni 2011 die Gewässerschutzverordnung in Kraft. Ein wichtiger Punkt in diesem angepassten Gesetz bildet die Pflicht, einen Gewässerraum auszuscheiden. Der Gewässerraum muss im Rahmen einer Nutzungsplanrevision mittels Gewässerraumzonen eigentümerverbindlich festgesetzt werden.

Die Ausscheidung der Gewässerräume erfolgt auf einer Grundlage der Firma Hunziker Zarn & Partner, Domat/Ems. Die STW AG für Raumplanung hat die entsprechenden Daten in die Ortsplanung überführt und das Verfahren begleitet.

Die Koordination mit den Nachbargemeinden ist erfolgt, die Ergebnisse der kantonalen Vorprüfung wurden in die Vorlage übernommen und es wurde eine Mitwirkungsauflage durchgeführt.

Die Teilrevision der Ortsplanung wurde am 25. Oktober 2018 durch die Gemeindeversammlung beschlossen. Anschliessend wurde die Vorlage zur Beschwerdeauflage gebracht und zur Genehmigung bei der Regierung eingereicht.
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Glarus Nord Nutzungsplanung II

Die Gemeinde Glarus Nord lässt sich auch für die Nutzungsplanung II von der STW AG für Raumplanung beraten.
Die Gemeinde Glarus Nord startete Anfangs Juli 2018 mit einem neuen Gemeinderat in die Legislatur. Eines der wichtigsten Projekte der Gemeinde ist die Nutzungsplanung II. Nachdem die Gemeindeversammlung Glarus Nord am 29. September 2017 die Nutzungsplanung I zur Überarbeitung zurückgewiesen hat, läuft nun die Nutzungsplanung II. Die Herausforderungen sind die gleichen wie bei der NUP I. Die Bauzonengrösse, die Gewässerräume und die unterschiedlichen Interessen im Bereich Natur / Landschaft sowie Nutzung. Die STW AG mit dem Planungsleiter Christoph Zindel darf die Gemeinde auch in dieser Nachbearbeitung beraten und begleiten. Derzeit laufen die Vorarbeiten für die Diskussion der Kernfragen in Fokusgruppen. Die Mitwirkung der Betroffenen ist in der heutigen Zeit von entscheidender Bedeutung.


Zeitungsartikel: Südostschweiz, 07.09.2018

Zeitungsartikel: Südostschweiz, 01.10.2018

Factsheet I, 10.2018

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Regionalkonferenz Emmental - Fördert eine regional koordinierte Planung die Entwicklung?

Christoph Zindel referierte anlässlich der alljährlichen Tagung der Regionalkonferenz Emmental vom 23. August 2018 zur Thematik, ob regional koordiniert Planung die Entwicklung fördert.

Dabei vertrat er mit Überzeugung die These, dass eine solche Koordination in der Regel zu grösseren Gebilden mit mehr Ressourcen und grösserem Durchsetzungsvermögen führt. Allerdings ist er der Überzeugung, dass letztlich die Innovationskraft noch ein stärkerer Wirtschaftstreiber ist. Ohne Innovation keine nachhaltige Entwicklung.

Sein Mitreferent ex Gemeindepräsident Martin Laupper aus Glarus Nord fokussierte im gleichen Thema auf die neu gewonnene Stärke der Grossgemeinde Glarus Nord.

Beide Referenten überzeugten die anwesenden Gemeinde- und Wirtschaftsvertreter aus der Region Bern Emmental.

Zeitungsartikel: BZ Berner Zeitung, 25.08.2018

Zeitungsartikel: Anzeiger D'Region, 27.08.2018

Zeitungsartikel: Wochen-Zeitung, 06.09.2018

Präsentation

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Zukunftskonferenz als Auftakt zum Kommunalen Räumlichen Leitbild der Gemeinde Thusis

Am 10. November 2018 führt die Gemeinde Thusis in Zusammenarbeit mit der STW AG für Raumplanung eine Zukunftskonferenz durch. Im Rahmen dieser Veranstaltung sollen Wünsche und Ideen für das Kommunale Räumliche Leitbild und Anregungen für die nachfolgende Ortsplanungsrevision von der Bevölkerung abgeholt werden.

Im Mittelpunkt der Zukunftskonferenz stehen nachfolgende sechs Themenfelder, die mit der Bevölkerung von Thusis diskutiert sollen.

  1. Bevölkerungsentwicklung / Wachstumsfrage
  2. Kernentwicklung / Ortsbild
  3. Handel und Gewerbe / Wirtschaftsentwicklung
  4. Tourismus
  5. Sport / Erholung / Freizeit
  6. Verkehr

Die Veranstaltung findet am Samstag, 10. November 2018, 8:30 bis 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle Thusis statt.
Die Teilnehmenden diskutieren geführt durch die Moderation, in Gruppen die oben genannten Themen und tragen die Ergebnisse im Plenum zusammen.

Die Anmeldung ist möglich bis am 26. September 2018 über die Gemeindewebsite https://thusis.ch.

Zeitungsartikel: Pöschtli, 30.August 2018

Zeitungsartikel: Pöschtli, 20.September 2018

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Furna: Informationsanlass zur Skigebietserweiterung Grüsch-Danusa

Am 15. August 2018 fand in Furna ein Informationsanlass zur geplanten Skigebietserweiterung Grüsch-Danusa „Mattabahn“ sowie zur Umsetzung des Moorlandschafsschutzes Furnerberg statt. Nina Eichholz (STW AG) informierte über die notwendigen raumplanerischen Voraussetzungen. Die Moderation des Anlasses übernahm Christoph Zindel (STW AG).

Im Skigebiet Grüsch-Danusa soll mit einer neuen Sesselbahn das Angebot für Familien ausgebaut sowie die Schneesicherheit verbessert werden. Da die geplante Skigebietserweiterung zum Teil die Moorlandschaft Furnerberg tangiert, waren im Laufe der Planungen insbesondere die Anliegen des Moorlandschaftsschutzes zu berücksichtigen. Touristische Nutzungen innerhalb einer Moorlandschaft müssen mit deren typischen Eigenheiten und Schutzzielen in Einklang stehen. Neben einer landschaftlichen Optimierung der geplanten Skigebietserweiterung mussten daher die für die Moorlandschaft Furnerberg spezifischen Schutzziele konkretisiert werden. Diese werden in einem kommunalen „Schutzzielreglement“ festgehalten.

Am Informationsanlass vom 15. August 2018 wurde die Bevölkerung über das Vorhaben informiert. Während die Bergbahnen ihre geplante Skigebietserweiterung vorstellten, präsentierte das Amt für Natur und Umwelt den Entwurf des Schutzzielreglements Moorlandschaft. Nina Eichholz, STW AG für Raumplanung spannte den Bogen zwischen den beiden Themen und erläuterte die ortsplanerischen Belange.

Die raumplanerischen Voraussetzungen für das Vorhaben der Bergbahnen sind eine Umsetzung im kantonalen und regionalen Richtplan sowie eine Teilrevision der Ortsplanung Furna.

Ende August 2018 startet die öffentliche Auflage zum seilbahnrechtlichen Plangenehmigungsverfahren sowie zur Anpassung der Richtplanung und Teilrevision der Ortsplanung Furna.


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Arosa: Informationsveranstaltung zur Totalrevision der Ortsplanung

Über 300 Besucherinnen und Besucher haben die allgemeine Bevölkerungskonferenz vom 11. Juli 2018 in Arosa besucht. Dabei ging es neben dem intensiv diskutierten Thema der Fussgängerzone am Bahnhofplatz auch um die Dachorganisation im Gesundheitswesen und um die Information zum Stand und das weitere Vorgehen der Totalrevision der Ortsplanung, welche durch die STW AG für Raumplanung präsentiert wurde.

Yvonne Altmann, die Departementsvorsteherin des Ressorts Hochbau begrüsste zum Thema Totalrevision der Ortsplanung. Anschliessend erläuterte Ralf Petter, Ortsplaner der Gemeinde Arosa, die Auswirkungen des revidierten Raumplanungsgesetzes des Bundes resp. der am 20. März 2018 durch den Kanton verabschiedeten kantonalen Richtplanung auf die Gemeinde. Die Gemeinde Arosa, welche als Gemeinde des Typs C eingestuft wurde, muss gemäss Datenblatt des Kantons Auszonungen in der Grössenordnung von rund 21 ha Wohn-, Misch- und Zentrumszonen vornehmen.

Die STW AG für Raumplanung hat potentielle Auszonungsflächen ermittelt. Zusammen mit der Gemeinde wurden planerische, technische und politische Kriterien für die Evaluation angewendet.
Die Bestandteile der Totalrevision (Bauzonendimensionierung, generelle Erschliessungspläne, generelle Gestaltungspläne und Baugesetz) sind inzwischen weit fortgeschritten und sollen Ende Jahr 2018 dem Kanton zur Vorprüfung eingereicht werden. Die Bevölkerung wird noch vor der Vorprüfung die Möglichkeit erhalten während zwei Sprechstunden-Terminen in St. Peter und Arosa ihre Fragen zur Totalrevision der Ortsplanung stellen zu können.

Bildmaterial: Aroser Zeitung, Freitag 20. Juli 2018

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Lehrbeginn durch Janis Bischoff

Am 01. August 2018 hat Janis Bischoff die Lehre als Zeichner Fachrichtung Raumplanung bei der STW AG für Raumplanung begonnen.

Janis Bischoff, wohnhaft in Chur, hat nach seiner erfolgreich abgeschlossenen Grundschule das 10. Schuljahr in Ilanz besucht und sich dadurch optimal auf das Berufsleben vorbereitet. Die STW AG für Raumplanung freut sich auf Janis und wünscht ihm einen guten Start ins Berufsleben und viel Freude bei der Ausbildung.

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Ergebniskonferenz zum Kommunalen Räumlichen Leitbild Rhäzüns

Die Gemeinde Rhäzüns führte am 17. Juli 2018 die Ergebniskonferenz zum Gemeindeleitbild und zum Kommunalen Räumlichen Leitbild (KRL) durch. Beide Leitbilder sollen am 30. August 2018 durch die Gemeindeversammlung beschlossen werden.

Die STW AG für Raumplanung begleitete die Erarbeitung des Kommunalen Räumlichen Leitbilds. Die Begleitung der Arbeiten umfasste die Organisation der Zukunftskonferenz vom 17. Juni 2017, die Moderation der Arbeitsgruppe KRL sowie die Erstellung der Berichte und Karten. Die Zukunftskonferenz war mit über 70 Teilnehmenden gut besucht und die Arbeitsgruppe mit Vertretern der verschiedensten Interessensgruppen repräsentativ für die Anliegen der Bevölkerung.

Das Kommunale Räumliche Leitbild befasst sich mit den Themen Ortsbild, Wachstum, Wohnen und Arbeiten, Infrastrukturen und Dienstleistungen, Freizeit und Tourismus, Verkehr sowie Energie, Ökologie und Nachhaltigkeit.

An der Ergebniskonferenz wurden das Gemeindeleitbild durch Reto Loepfe (Gemeindepräsident Rhäzüns) und das Kommunale Räumliche Leitbild durch Jonas Grubenmann (STW AG für Raumplanung) vorgestellt. Die knapp 40 anwesenden Einwohnerinnen und Einwohner von Rhäzüns erhielten an der Ergebniskonferenz die Möglichkeit, Fragen und Anträge zu den beiden Leitbildern zu stellen.

Die öffentliche Auflage des Kommunalen Räumlichen Leitbilds fand vom 6. Juli bis zum 6. August 2018 statt. Die Bevölkerung erhielt somit auch die Möglichkeit, ihre Anträge zum Kommunalen Räumlichen Leitbild schriftlich beim Gemeindevorstand einzureichen.

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Lehrabschluss von Thivvirthan Krishnakumar

Ende Juni 2018 hat unser auszubildender Lehrling Thivvirthan Krishnakumar die Lehrabschlussprüfung als Zeichner Fachrichtung Raumplanung an der Baugewerblichen Berufsschule Zürich (BBZ) erfolgreich bestanden.

Im August 2013 hat der in Chur wohnhafte Thivvirthan Krishnakumar die Lehre als Zeichner Fachrichtung Raumplanung bei der STW AG für Raumplanung begonnen. Über die Jahre war Thivvirthan in unterschiedlichen Bereichen des Berufes tätig und hat sich individuelle Methoden angeeignet und Erfahrungen gesammelt. Mit seiner stets aufgestellten und fröhlichen Art hat er unser Team bereichert und tatkräftig unterstützt.

Im August 2018 wird sich Thivvirthan einer neuen Herausforderung stellen und die Ausbildung zur Berufsmatura am Bildungszentrum Gesundheit und Soziales (BGS Chur) antreten.

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Informationsveranstaltung Ferienresort Ober Ganda Klosters

Am 1. Juli 2018 fand auf der Madrisa eine Informationsveranstaltung zum Ferienresort Ober Ganda in der Gemeinde Klosters-Serneus statt. Anouk Federspiel, STW AG für Raumplanung als Projektleiterin der Ortsplanung informierte dabei über die notwendigen raumplanerischen Voraussetzungen.

Bei der Talstation der Madrisabahn planen die Klosters-Madrisa Bergbahnen AG ein Ferienresort mit einem Hotel und 7 Häusern mit bewirtschafteten Wohnungen, sowie einem Wellnessbereich. Für die benötigten und als Ersatz der wegfallenden Parkplätze ist zudem ein Parkhausgeplant. Um die raumplanerischen Voraussetzungen zu schaffen, ist eine Teilrevision der Ortsplanung der Gemeinde Klosters-Serneus nötig. Am 1. Juli 2018 wurde die Bevölkerung zum Start der öffentlichen Mitwirkungsauflage im Rahmen einer Informationsveranstaltung über das Projekt und die Teilrevision der Ortsplanung ausführlich informiert. Als Vergleichsobjekt referierte Marcel Friberg der Bergbahnen Brigels AG über das Prada-Resort in Breil/Brigels. Anouk Federspiel, STW AG für Raumplanung erläuterte die ortsplanerischen Belange. Zurzeit läuft die öffentliche Mitwirkungsauflage der Teilrevision der Ortsplanung. Die Urnenabstimmung für die Teilrevision ist für den 25. November 2018 vorgesehen.

Bildmaterial: Gipfelzeitung, Freitag 6. Juli 2018

Bildmaterial: Bündner Tagblatt, Montag 2. Juli 2018

Bildmaterial: Klosterser Zeitung, Freitag 6. Juli 2018

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Gebäudeerfassungstool in der Gemeinde Safiental im praktischem Einsatz

Die Browser Anwendung „Gebäudeerfassungstool“ ist seit dem 01.06.2018 in der Gemeinde Safiental im Einsatz. Die Anwendung dient der Erfassung und Kontrolle einer Vielzahl von gebäuderelevanter Informationen. Sie kann online oder offline auf Tablets und zur Nachkontrolle bzw. Ergänzung an einem PC systemunabhängig aufgerufen werden.
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Stadtlandschau 2018 - Die STW AG ist zum zweiten Mal mit einem Projekt in der Endausmarchung des Wettbewerbs von Hochparterre

Die neue Nutzungsplanung der Gemeinde Glarus Nord mit dem revolutionären Baureglement wurde von Hochparterre in die Endausmarchung der Stadtlandschau 2018 aufgenommen. Das Baureglement ist reduziert auf strukturelle Vorgaben. Es verzichtet auf detaillierte Regelungen, die letztlich keinen Beitrag zu einer qualitätsvollen Bauweise leisten. Dieses Baureglement und die Zonenplanung wurden im Team zwischen der STW AG, dem Architekturbüro Peter Märkli und dem Landschaftsarchitekturbüro Müller Illien entwickelt. Zahlreiche Gemeinden und Fachverbände interessieren sich für diesen ganz neuen Modellansatz. Die Protagonisten referieren dazu an öffentlichen Veranstaltungen.

Die Reduktion auf das Wesentliche ist eine grosse Herausforderung. Fünf Nutzungszonen und 58 Baureglementsartikel ersetzen die geltenden rund 40 Zonen und 900 Artikel der geltenden Baureglementierung in der Gemeinde Glarus Nord. Das ist ein mutiges Vorgehen. Die wenigen Bauvorschriften verhindern nicht das Schlechte, aber sie ermöglichen das Geniale. Der öffentliche Raum soll mehr Bedeutung erhalten. Der öffentliche Raum ist Begegnungsraum und nicht Hinterhof, Abstellplatz und Abfallsammelstelle. Der Respekt gegenüber dem öffentlichen Raum und gegenüber dem Nachbarn wird hervorgehoben. Die Mantellinie definiert den Spielraum für die Bauvolumen. Ein grösserer Anteil der Grundstücke darf weder unterirdisch noch oberirdisch bebaut werden. Die Projektierung eines Bauvorhabens endet nicht an der Grundstücksgrenze. Der Zwischenraum und der Übergang zur Nachbarparzelle muss mitgedacht werden. Die Bauberatung soll neues Gewicht erhalten. Die Gemeinde investiert in die erste Kontaktnahme mit der Bauherrschaft. Konkurrenzverfahren sollen die Qualität steigern.

Die Nutzungsplanung wurde wegen den restriktiven Eingriffen in die übergrossen Bauzonen von den Stimmberechtigten in der ersten Abstimmung Ende 2017 zurückgewiesen. Die Fachwelt prämiert die Verfasser und lädt sie zu Referaten und Diskussionsrunden zu diesem neuen Denkansatz ein.

Bildmaterial: Hochparterre, SIA Aargau

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Grün Stadt Zürich ist mit «GIS-PLAN Neophyt» in die zweite Bekämpfungssaison gestartet

Nach einem erfolgreichen Abschluss der Saison 2017 ist die Dienststelle Grün Stadt Zürich Mitte April 2018 mit dem WebGIS-Modul «GIS-PLAN Neophyt» in die neue Saison zur Bekämpfung von invasiven Neophyten gestartet. Im Laufe des Winters wurde die Anwendung gestützt auf die praktischen Erfahrungen modifiziert und noch anwenderfreundlicher programmiert.

Erstmals wird nun die Anwendung «GIS-PLAN Neophyt» bei einem zweiten Besuch der mit invasiven Neophyten belasteten Standorte eingesetzt. Dabei werden die Bekämpfungs-Teams nun erstmals für das Auffinden und bei der Kontrolle der bestehenden Standorte technisch unterstützt.

Weitere Informationen zum WebGIS-Modul «GIS-PLAN Neophyt» erhalten Sie auf der Produkte-Website oder Sie kontaktieren uns.

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Bevölkerungskonferenz Kommunales Räumliches Leitbild Bonaduz

Am 17. Februar 2018 führte die Gemeinde Bonaduz, vorbereitet, organisiert und moderiert durch die STW AG für Raumplanung, eine Bevölkerungskonferenz durch. Dies als Teil des laufenden Prozesses zur Erarbeitung des Kommunalen Räumlichen Leitbilds von Bonaduz.

Der Einladung folgten 126 interessierte Einwohner. Gestützt auf die von Gemeindevorstand und STW AG für Raumplanung vorbereiteten Themenblöcke diskutierten die Teilnehmenden gemeinsam über die künftige Ausrichtung der Gemeinde und brachten ihre Ideen und Anregungen ein. Zur Diskussion gestellt wurden die Themen Bevölkerungsentwicklung, qualitative innere Verdichtung, Siedlungserweiterungsgebiete Wohnen, Arbeitsplatzgebiete, Verkehr und Sport/Freizeit/Erholung.

Auf Basis von Eingangsreferaten der Gemeindepräsidentin und der STW AG für Raumplanung wurde eine gemeinsame Informationsgrundlage geschaffen.

Die Teilnehmenden diskutierten anschliessend angeregt die verschiedenen Themenblöcke und Fragestellungen in wechselnden Kleingruppen. Danach wurden die Ergebnisse im Plenum präsentiert.

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Ortsplanungsrevision Gemeinde Ilanz/Glion - Mitwirkungsauflage

Die Zusammenführung und Revision der Ortsplanung der Gemeinde Ilanz/Glion wurde am 12. Februar 2018 vom Gemeindevorstand zur öffentlichen Mitwirkungsauflage verabschiedet. Die öffentliche Mitwirkungsauflage findet vom 23. Februar bis zum 26. März 2018 statt.

Im Rahmen der Ortsplanungsrevision der Gemeinde Ilanz/Glion werden die Ortsplanungen der 13 ehemaligen Gemeinden zusammengeführt zu einer neuen, harmonisierten Ortsplanung.


Die Gemeinde Ilanz/Glion muss ihre Bauzonen dem zukünftigen Bedarf anpassen. Lage und Umfang der notwendigen Bauzonenreduktionen sind jedoch heute noch nicht bekannt. Die potentiellen Reduktionsflächen werden deshalb vorübergehend mittels einer Planungszone gesichert. Die Anpassung der Bauzonenfläche erfolgt in einer nachgelagerten Teilrevision der Ortsplanung nach Vorliegen des Kommunalen Räumlichen Leitbilds und nachdem seitens der Gemeinde Ilanz/Glion das Datenblatt des Amts für Raumentwicklung Graubünden überprüft wurde.


Die Gemeinde Ilanz/Glion wird im Rahmen der Ortsplanungsrevision Zusammenführung und Harmonisierung durch die STW AG für Raumplanung begleitet. Die Arbeiten der STW AG für Raumplanung umfassen dabei die Prozessbegleitung, die Beratung in raumplanerischen Fragen und die Erarbeitung der Planungsinstrumente.

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Wintersporttag vom 27.01.2018

Die STW AG für Raumplanung und die GIS-Plan AG für Geoinformation führten am 27.01.2018 den Wintersporttag im Skigebiet Hochwang durch.

Nebst den sportlichen Aktivitäten wie Skifahren, Snowboarden, Schlitteln und Winterwandern genossen wir das gemütliche Beisammensein als Team, sowie das tolle Panorama.

Wir danken den Vertretern des Gemeindevorstands Arosa sowie des Verwaltungsrats der Sportbahnen Hochwang AG für die Teilnahme.

Wunderschönes Wetter, schmackhaftes Essen und tolle Gespräche machten den Tag zu einem einzigartigen Erlebnis. Wir bedanken uns herzlich bei dem Skigebiet Hochwang für Ihre Gastfreundschaft.

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