STW

Regional verankert, schweizweit aktiv

Die STW AG für Raumplanung ist eine unabhängige Dienstleisterin für Raumplanungsfragen, Projektmanagement und Beratung im Bau- und Planungswesen mit Sitz in Chur.

Wir sind in der gesamten Schweiz und im angrenzenden Ausland tätig, primär in der Ostschweiz und im Fürstentum Liechtenstein.
Die regionalen Stärken und Eigenheiten sind uns bestens vertraut.

Wir kommunizieren stilsicher auf Deutsch und Italienisch.


Seit Juni 2012 ist die GIS-Plan AG ein Tochterunternehmen der STW AG für Raumplanung in Chur.

Durch gezielte Kooperationen und den Einsatz modernster Technik und Software besitzt die GIS-Plan AG optimale Voraussetzungen für kompetente Lösungen GIS-spezifischer Fragestellungen im WebGIS- und Desktop-Bereich.

News

Erfolgreicher Weiterbildungsabschluss

Unser Geschäftsleitungs-Mitglied Heinz Zaugg hat erfolgreich den Lehrgang „KMU-Unternehmer Akademie“ abgeschlossen.

Mit 14 weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus verschiedenen Branchen hat Heinz Zaugg den von der ibW/Kurse LI und dem Bündner Gewerbeverband erstmals durchgeführten Weiterbildungs-Lehrgang vom Herbst 2018 bis Sommer 2019 absolviert.

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Zukunfts-Workshop zum Kommunalen Räumlichen Leitbild der Gemeinde Tamins

Am 17. und 18. Juni veranstaltete die Gemeinde Tamins in Zusammenarbeit mit der STW AG für Raumplanung einen Workshop zur zukünftigen Entwicklung der Gemeinde. Die Ergebnisse bilden die Basis für die Erstellung des Kommunalen Räumlichen Leitbildes.

An zwei Abenden diskutierten rund 45 Einwohnerinnen und Einwohner sowie Zweitwohnungsbesitzer und Interessierte, aktiv Themen und Fragestellungen zur zukünftigen Entwicklung von Tamins.
Dabei standen Themen zur räumlichen Entwicklung und zur Verbesserung der öffentlichen Infrastrukturen im Fokus. Zahlreiche Ideen und Anregungen der Teilnehmer liessen eine konkrete Vision zur Zukunft von Tamins entstehen.
Organisiert und moderiert wurde der Zukunfts-Workshop durch die STW AG für Raumplanung, welche die Gemeinde Tamins als Ortsplanerin in verschiedenen Projekten begleitet.
Die Ergebnisse des Workshops wurden in einem Auswertungsbericht festgehalten und sind auf der Homepage der Gemeinde publiziert. Die erarbeiteten Entwicklungsziele werden in das Kommunale Räumliche Leitbild eingearbeitet, welches als Grundlage für die nächste Ortsplanungsrevision dient und die Richtung für die zukünftige Entwicklung der Gemeinde Tamins festlegt.

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Zukunfts-Workshop zum Kommunalen Räumlichen Leitbild der Gemeinde Furna

Als Basis für die Erarbeitung des Kommunalen Räumlichen Leitbildes (KRL) veranstaltete die Gemeinde Furna in Zusammenarbeit mit der STW AG für Raumplanung am 13. Juli 2019 einen Zukunfts-Workshop. Die Ergebnisse sind in einem Auswertungsbericht festgehalten.

Mehr als 30 Einwohnerinnen und Einwohner sowie Zweitwohnungsbesitzer und Interessierte waren der Einladung gefolgt und beteiligten sich aktiv am Austausch zur künftigen Entwicklung Furnas.
Im Rahmen des Workshops wurden konkrete Fragestellungen zu verschiedenen Themen der räumlichen Entwicklung aufgeworfen und von den Teilnehmenden diskutiert. So entstand ein Gesamtbild zur wünschbaren Zukunft der Gemeinde Furna.
Organisiert und moderiert wurde der Zukunfts-Workshop durch die STW AG für Raumplanung, welche die Gemeinde Furna als Ortsplanerin in verschiedenen Projekten begleitet.
Die Ergebnisse des Workshops wurden in einem Auswertungsbericht festgehalten und sind auf der Homepage der Gemeinde publiziert. Sie werden in die weitere Bearbeitung des KRL Furna einfliessen.

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Gemeinde Glarus Nord, Dorfspaziergang Obstalden

Die Gemeinde Glarus Nord führt anlässlich der Nutzungsplanung II Dorfspaziergänge durch. Als Auftakt fand am 17. August 2019 der Dorfspaziergang Obstalden statt, im Rahmen dessen das „Räumliche Dorfbild Obstalden“ der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Damit die Gemeinde Glarus Nord den unterschiedlichen Gegebenheiten der einzelnen Ortschaften trotz einheitlichem Baureglement über die ganze Gemeinde gerecht werden kann, beauftragte sie die Planungsgemeinschaft STW AG für Raumplanung und Ruumfabrigg Architekten GmbH mit der Erstellung von sogenannten räumlichen Dorfbildern. Im Rahmen einer Publikationsreihe werden die vorhandenen baulichen Strukturen analysiert, beurteilt sowie Potentiale und allfälliger Handlungsbedarf aufgezeigt. Dabei steht der öffentlich wahrnehmbare Raum, der Raum zwischen den Gebäuden, im Fokus. Das „Räumliche Dorfbild“ soll als Orientierungshilfe und Arbeitsinstrument bei der Planung und Beurteilung von baulichen Veränderungen in den Dörfern dienen.

Am 17. August 2019 lud die Gemeinde Glarus Nord zu einem gemeinsamen Dorfspaziergang nach Obstalden ein. Nach einer kurzen Einführung in die Thematik „Räumliche Dorfbilder“ und den Zusammenhang zur Nutzungsplanung II wurde zusammen mit den rund 60 Anwesenden im Rahmen eines Rundgangs ein besonderer Blick auf den Ortskern geworfen. Bei einer abschliessenden Diskussion konnten offene Fragen geklärt werden.

Weitere Spaziergänge durch die Ortschaften der Gemeinde Glarus Nord sind in Planung.

Zeitungsartikel: Südostschweiz, 19.08.2019

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Regionen Landquart, Plessur und Imboden erlassen Regionalen Richtplan Erneuerbare Energien

Die Präsidentenkonferenzen der Regionen Landquart, Plessur und Imboden haben einen gemeinsamen regionalen Richtplan zum Thema erneuerbare Energien (Schwerpunkte Wind- und Solarenergie) erlassen und zuhanden der Genehmigung durch den Kanton verabschiedet.

Mit dem regionalen Richtplan erneuerbare Energien im Bündner Rheintal wird eine Planungsgrundlage für künftige Vorhaben im Bereich Wind- und Solarenergie geschaffen. Ziel ist dabei ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Schutz- und Nutzungsinteressen bei der Förderung erneuerbare Energien zu erreichen. Der Richtplan dient der Standortevaluation und Interessenabwägung bei künftigen Vorhaben.
Der regionale Richtplan erneuerbare Energien wurde durch eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der drei Regionen erarbeitet, begleitet durch die Planungsbüros R+K und STW AG für Raumplanung. Die Erarbeitung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem kantonalen Amt für Raumentwicklung.
Nach dem Erlass des Richtplans durch die drei Regionen wurde dieser nun zur Genehmigung durch den Kanton eingereicht.

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Gemeinde Glarus Nord, Erarbeitung Kommunales Verzeichnis Natur und Landschaft

Mit der Erarbeitung von Verzeichnissen kommunal bedeutsamer Natur- und Landschaftsobjekte kommt die Gemeinde Glarus Nord im Rahmen der laufenden Gesamtrevision der Nutzungsplanung dem gesetzlichen Auftrag der kantonalen Natur- und Heimatschutzverordnung nach. Die STW AG für Raumplanung erarbeitete für das Gebiet der ehemaligen Gemeinde Bilten ein entsprechendes Verzeichnis. Weitere Ortschaften sollen in Kürze folgen.

Für den Kanton Glarus liegen umfassende Natur- und Landschaftsschutzinventare NLI vor. Gemäss Art. 12 der kantonalen Natur- und Heimatschutzverordnung haben die Gemeinden die Aufgabe, in Ergänzung zu den nationalen und regionalen Verzeichnissen schützenswerte Natur- und Landschaftsobjekte von lokaler Bedeutung zu erfassen.
Vor dem Hintergrund der gesetzlichen Vorgaben soll für das gesamte Gemeindegebiet von Glarus Nord ein entsprechendes Verzeichnis erarbeitet werden, welches wertvolle Einzelobjekte (z.B. Einzelbäume, Hecken, Trockenmauern) und Biotopflächen (z.B. Flachmoore, Magerwiesen) erfasst, beschreibt und kartografisch darstellt. Mithilfe einer Datenbank werden die entsprechenden Daten digital verwaltet.

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Präsidentenkonferenz Plessur verabschiedet regionales Raumkonzept zuhanden Vernehmlassung und Vorprüfung

Die Präsidentenkonferenz Plessur hat anlässlich ihrer Sitzung vom 24. Juni 2019 das regionale Raumkonzept behandelt. Der aktuelle Entwurf wurde zuhanden der Vorprüfung beim Amt für Raumentwicklung verabschiedet. In Kürze soll eine Vernehmlassung bei den Gemeinden und Nachbarregionen durchgeführt werden.

Das regionale Raumkonzept zeigt die räumlichen Entwicklungsziele und Entwicklungsschwerpunkte der Region Plessur auf. Es handelt sich um ein langfristig ausgerichtetes Planungsinstrument, welches die Grundlage für eine künftige Überarbeitung der regionalen Richtplanung bildet.
Die STW AG für Raumplanung begleitet die Region Plessur bei der Erarbeitung des Konzeptes, welches auch mit den Planungen auf kommunaler Ebene abgestimmt wurde.
Um auch den Einbezug der Nachbarregionen sowie die Mitwirkung der Bevölkerung sicherzustellen, wird in Kürze eine öffentliche Publikation und Vernehmlassung erfolgen. Die Ergebnisse werden in die Überarbeitung des Regionalen Raumkonzepts einfliessen, bevor die Präsidentenkonferenz über dessen Erlass beschliessen wird.

Link: https://www.chur.ch/departemente/698

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Erfolgreicher Lehrabschluss von Angeli Sivalingam

Ende Juni 2019 hat unsere Auszubildende Angeli Sivalingam die Lehrabschlussprüfung als Zeichnerin EFZ Fachrichtung Raumplanung an der Baugewerblichen Berufsschule Zürich (BBZ) erfolgreich bestanden.

Angeli Sivalingam hat im Jahr 2015 die Lehre als Zeichnerin EFZ Fachrichtung Raumplanung bei der STW AG für Raumplanung begonnen.
Während ihrer vierjährigen Ausbildung war Angeli in unterschiedlichen Bereichen des Berufes tätig und hat wertvolle Erfahrungen gesammelt. Angeli hat während ihrer Ausbildung Daten-Analysen durchgeführt, unterschiedliche Geodaten erfasst und ausgewertet, sowie im Geografischen Informationssystem (GIS) Pläne und Layouts erstellt.
Mit ihrer stets aufgestellten und fröhlichen Art hat sie unser Team bereichert und tatkräftig unterstützt. Angeli bleibt unserer Firma noch bis Dezember 2019 treu, bevor sie sich zunächst im Ausland sprachlich weiterentwickeln wird. Wir gratulieren ihr zum bestandenen Lehrabschluss und bedanken uns ganz herzlich bei ihr für ihren Einsatz bei der STW AG für Raumplanung und GIS-PLAN AG für Geoinformation.

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Gemeindeversammlung Trin verabschiedet Parkierungskonzept

Die Gemeinde Trin hat in den Jahren 2018 und 2019 in Zusammenarbeit mit der STW AG für Raumplanung ein Parkierungskonzept erarbeitet. Die Gemeindeversammlung stimmte am 24. Juni 2019 einer Teilrevision der Gemeindepolizeiordnung und einem Umsetzungskredit zu.

Die Gemeinde Trin sieht sich bezüglich Parkierung und Verkehrslenkung zunehmend mit Herausforderungen konfrontiert. Vor allem bei touristischen Angeboten treten saisonale Parkierungsprobleme auf. Im Jahr 2018 wurde deshalb eine Kommission eingesetzt und die STW AG für Raumplanung mit der Erarbeitung eines Parkierungskonzeptes beauftragt.
Das Parkieren ist künftig von 08:00 – 22:00 Uhr an allen Wochentagen gebührenpflichtig. Für das Dauerparkieren wird eine transparente Regelung vorgesehen. Um das Parkieren ausserhalb der Parkplätze zu unterbinden, werden Parkverbotszonen signalisiert. Punktuell sind Parkplatzausbauten vorgesehen, um den Bedarf abdecken zu können.
Das Parkierungskonzept dient dem Gemeindevorstand als Arbeitsinstrument. Die Massnahmen werden nun etappenweise umgesetzt.

Zeitungsartikel: Ruinaulta, 28.06.2019

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Gemeinde Luzein, Genehmigung der Teilrevision der Ortsplanung „Moorlandschaft“

An ihrer Sitzung vom 19. Juni 2019 hat die Regierung die Teilrevision der Ortsplanung „Moorlandschaft“ genehmigt.

Mit der Teilrevision der Ortsplanung soll die Landschaftsschutzzone Moorlandschaft Tratza-Pany an drei Stellen geringfügig reduziert und an einer Stelle erweitert werden. Bei den Änderungen handelt es sich um kleinräumige Anpassungen an die örtlichen Gegebenheiten.
Die Bearbeitung der Teilrevision der Ortsplanung erfolgte im Auftrag der Gemeinde Luzein durch die STW AG für Raumplanung.
Nachdem die Stimmberechtigten der Gemeinde am 22. Juni 2018 die entsprechende Teilrevision der Ortsplanung beschlossen hatten, erfolgte nun auch die Genehmigung durch die Regierung.

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Gemeinde Luzein, Genehmigung der Teilrevision der Ortsplanung „Grüngutzwischenlagerzone Calenna“

Die Regierung des Kantons Graubünden hat am 4. Juni 2019 die Teilrevision der Ortsplanung „Grüngutzwischenlagerzone Calenna“ genehmigt.

Um das wilde Ablagern von Grüngut im Wald und entlang der Gewässer einzudämmen, betreibt die Gemeinde Luzein bisher an den drei Standorten „Ascharina“, „Buchner Tobel“ und „Dalvazza“ Grüngutsammelstellen. Es handelt sich dabei um Mulden für Gartenabfälle, Futterreste und weitere organische Stoffe, die jederzeit und durch jedermann zugänglich sind. Auslöser für die Teilrevision der Ortsplanung bildet das Bedürfnis der Gemeinde, als Ergänzung zu den bereits vorhandenen Anlagen eine weitere Grüngutsammelstelle einzurichten, welche für die Bewohnerinnen und Bewohner von Luzein, Pany und Putz gut erreichbar ist und zu einer nachhaltigen Abfallbewirtschaftung innerhalb der Gemeinde beitragen soll.

Die genehmigte Teilrevision der Ortsplanung umfasst im Wesentlichen die Ausscheidung einer neuen Grüngutzwischenlagerzone im Gebiet „Calenna“. Gleichzeitig hat die Gemeinde ihr Baugesetz mit einem neuen Artikel zur Grüngutzwischenlagerzone ergänzt.

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Teilrevision Ortsplanung Dorfkern – Informationsveranstaltung mit anschliessendem Dorfspaziergang

Am 4. Juni 2019 lud die Gemeinde Bonaduz zu einem Informationsabend mit Dorfspaziergang zur Teilrevision Ortsplanung Dorfkern ein. An sechs Standorten im Dorf verteilt, wurde den Bewohnern von Bonaduz die Thematik Verdichtung visuell näher gebracht.

Die Bewohner von Bonaduz sprachen sich im Jahr 2018 an einem Workshop für eine qualitative innere Verdichtung im Dorfkern aus. Gestützt auf die Ergebnisse der ersten Mitwirkungsauflage Anfang 2019 und die Sammeleingabe „Futuro“ wurde das Konzept nochmals überarbeitet. Bis am 24. Juni 2019 läuft nun die zweite Mitwirkungsauflage zum angepassten Konzept.
An diesem Anlass lud die Gemeinde Bonaduz die Bewohner am 4. Juni 2019 zu einem Informationsabend mit anschliessendem Dorfspaziergang ein. Gemeindepräsidentin Elita Florin-Caluori, Gemeindevorstand Marcus Vontobel, Bauamtsleiter Hansjörg Ernst, Rechtsanwalt Duri Pally, Ralf Petter und Christoph Zindel von der STW AG für Raumplanung Chur brachten den rund 50 Interessierten das Konzept für Verdichtung im Dorfkern näher. Dafür wurden Informationstafeln an sechs verschiedenen Standorten im Dorf mit Visualisierung und weiteren Informationen zu unterschiedlichen Bebauungsdichten aufgestellt. Am Dorfplatz wurden zudem Modelle aufgestellt, welche die verschiedenen Varianten der Verdichtung ebenfalls aufzeigten. Die Ausstellung dauert während der ganzen Vernehmlassungsfrist an.

Zeitungsartikel: Ruinaulta, 07.06.2019

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Regierung genehmigt Richtplananpassung unterirdischer Steinbruch Valzeina der Region Prättigau/Davos

An ihrer Sitzung vom 28. Mai 2019 hat die Regierung die Anpassung des regionalen Richtplans der Region Prättigau/Davos in den Bereichen Materialabbau und -verwertung sowie Abfallbewirtschaftung (Deponien) genehmigt.

Um einen langfristigen Zugang zu Rohstoffressourcen für die Stein-, Kies- und Betonproduktion in der Region Prättigau/Davos und in der unmittelbar angrenzenden Region Landquart sicherstellen zu können, soll beim westlichen Eingang ins Prättigau (Standort Valzeina) in grösserem Umfang unterirdisch Gestein abgebaut werden. Die dabei entstehenden Hohlräume sollen sukzessive für die Ablagerung von unverschmutztem Ausbruchmaterial sowie als unterirdische Deponie genutzt werden.
Der Standort wurde daher als Materialabbau und -verwertung sowie als Deponiestandort in den Richtplan aufgenommen.Die Bearbeitung der Richtplanung erfolgte im Auftrag der Region durch die STW AG für Raumplanung. Nachdem die Region die Richtplananpassung im November 2018 einstimmig beschlossen hatte, erfolgte nun auch die Genehmigung durch die Regierung.

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Ina Hampel; MSc Biologie, Schwerpunkt Ökologie und Naturschutz, Berlin

Ina Hampel, MSc Biologie mit Schwerpunkt in Ökologie und Naturschutz, Berlin, startete am 1. Mai 2019 bei der STW AG für Raumplanung mit dem Praktikum in Raumplanung und Raumentwicklung. Damit kann die STW AG für Raumplanung weitere Fachkenntnisse aus einem Spezialbereich in die raumplanerische Tätigkeit und die Projektbearbeitung einfliessen lassen. Die STW AG für Raumplanung wünscht Ina Hampel einen guten Einstieg und viel Erfolg in der Tätigkeit als Raumplanerin.
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Gemeinde Luzein, Genehmigung der Revision der Ortsplanung (OP) der ehem. Gemeinde St. Antönien, Genehmigung der Teilrevision der OP „Zusammenführung Baugesetze“ der fusionierten Gemeinde Luzein, Genehmigung der Teilrevision der OP „Gewerbezone Sandlöser“

Die Regierung des Kantons Graubünden hat am 23. April 2019 die Gesamtrevision der Ortsplanung der ehemaligen Gemeinde St. Antönien, die Teilrevision der Ortsplanung „Zusammenführung Baugesetze“ der fusionierten Gemeinde Luzein sowie die Teilrevision der Ortsplanung „Gewerbezone Sandlöser“ der Gemeinde Luzein genehmigt.

Die Gemeinden St. Antönien und Luzein haben per 1. Januar 2016 zur Gemeinde Luzein fusioniert. Kurz vor der Fusion mit Luzein beschlossen die Stimmberechtigten der ehemaligen Gemeinde St. Antönien anlässlich der Gemeindeversammlung vom 18. Dezember 2015 eine Gesamtrevision ihrer Ortsplanung.

Zur Vereinfachung der Behandlung von Baugesuchen und der generellen Optimierung der Anwendung hat die Gemeinde entschieden, die Baugesetze der beiden ehemaligen Gemeinden Luzein und St. Antönien zusammenzuführen.

Am 13. April 2018 beschlossen die Stimmberechtigten der Gemeinde Luzein einstimmig die entsprechende Teilrevision der Ortsplanung.

Ein Teil der bisher rechtskräftigen Gewerbezone im Gebiet Dalvazza / Sandlöser soll als „Gewerbezone Sandlöser“ festgesetzt werden. Die Gemeinde möchte damit die sehr guten Standortbedingungen für gewerbliche Nutzung nutzen, um eine Weiterentwicklung des Arbeitsplatzgebietes Dalvazza im Sinne der Raum- und Regionalplanung zu ermöglichen. Die entsprechende Teilrevision wurde am 22. Juni 2018 durch die Stimmberechtigten der Gemeinde Luzein verabschiedet.

Die Regierung des Kantons Graubünden genehmigte die oben genannten Revisionen der Ortsplanung an ihrer Sitzung vom 23. April 2019.

Die Begleitung durch die STW AG für Raumplanung umfasste bei den genannten Revisionen die Erarbeitung der Gesamt- resp. Teilrevision der Ortsplanung sowie die Aktenvorbereitung zuhanden Vorprüfung, Mitwirkungsauflage, Beschluss und Genehmigung.


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3D Visualisierung

Unsere Welt ist dreidimensional und viele Bereiche sind heute digitalisiert. Zudem verstehen viele Menschen räumliche Darstellungen besser. 3D-Geodaten sind weit verbreitet und eine wichtige Grundlage für die Entwicklung städtischer und ländlicher Räume. Unsere Tochterfirma GIS-PLAN AG für Geoinformation hilft mit 3D-Geodaten Planungen und Projekte effizient räumlich darzustellen und auf ihre möglichen Auswirkungen hin zu untersuchen. Visualisierungen bilden eine gute Grundlage, um nachhaltige Entscheidungen zu treffen.

3D-Visualisierungen unterstützen beispielsweise in folgenden Fällen:

  • Analyse der Auswirkungen auf die Bauzonen bei verschiedenen Nutzungsziffern
  • Schnelleres und besseres Verständnis bei der Umsetzung baulicher Bestimmungen durch Visualisierung der Baukörper
  • Überprüfung geplanter Bauten in Bezug auf ihre Einfügung in das Ortsbild und die Landschaft

Die erstellten 3D-Visualisierungen können online überall abgerufen werden.

Die GIS-PLAN AG für Geoinformation berät Sie bei Interesse gerne über die verschiedenen Möglichkeiten.

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Die Bevölkerung hat der Teilrevision der Ortsplanung Sportzone Thusis zugestimmt

Die Stimmbevölkerung der Gemeinde Thusis hat am 31. März 2019 der Vorlage „Teilrevision Ortsplanung Sportzone Thusis“ zugestimmt. Die Vorlage wurde im Anschluss zur Beschwerdeauflage gebracht und zur Genehmigung eingereicht.

Durch die „Viamala Sportwerkstatt“ wurde ein Projekt für ein Mountainbike- und Veloübungsgelände initiiert. Dieses Projekt soll östlich beim Waldschwimmbad innerhalb des grossflächigen Waldstücks zu liegen kommen, wo bereits ein Vitaparcours und eine Finnenbahn bestehen. Neu sollen die Nutzungen in einer Teilrevision der Ortplanung mittels überlagerter Sportzone im Zonenplan festgesetzt und mit einem zusätzlichen Baugesetzartikel geregelt werden.

Die Arbeiten für die Teilrevision Ortsplanung Sportzone Thusis wurden Ende November 2016 aufgenommen. Nach der Vorprüfung vom Amt für Raumentwicklung (ARE) wurden die Planungsmittel durch den Gemeinderat verabschiedet und vom 27. September 2018 bis 26. Oktober 2018 öffentlich aufgelegt. Während der Auflage gingen keine Vorschläge, Einwendungen oder Anträge ein.

An der Gemeindeversammlung vom 20. Februar 2019 wurden die Unterlagen z.Hd. der Urnenabstimmung verabschiedet. Die Beschlussfassung erfolgte an der Urnenabstimmung vom 31. März 2019. Die Vorlage wurde anschliessend zur Beschwerdeauflage gebracht und zur Genehmigung beim Amt für Raumentwicklung eingereicht.

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Nachführung 2018 Kantonale Arbeitsgebiete im Auftrag des Amtes für Raumentwicklung Graubünden

Die für die Wirtschaft und die überörtliche Versorgung wichtigen Arbeitsgebiete sind im Kantonalen Richtplan Graubünden festgelegt. Um die Angaben zu den Nutzungsmöglichkeiten an den einzelnen Standorten aktuell zu halten, werden die Gebiete jährlich nachgeführt. Für die Nachführung 2018 wurde die STW AG für Raumplanung vom ARE GR beauftragt.

Technisch unterstützt wurde die STW AG für Raumplanung von der GIS-PLAN AG für Geoinformation. Die Ergebnisse sind auf der Website des ARE GR unter https://www.gr.ch/... abrufbar.

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Investorenwettbewerb Areal Cadonau, Chur Bieterverfahren zur Erlangung von Angeboten für ein Baurecht

Das Hochbauamt Graubünden möchte ihre Liegenschaft im Gebiet Cadonau in Chur im Baurecht zur Überbauung abgeben. Aus einer baukulturellen Verantwortung heraus ist es dem Kanton ein Anliegen, qualitativ hochwertige Architektur und vorbildlichen Städte- und Siedlungsbau zu fördern, weshalb er ein qualitätssicherndes Verfahren in Form eines Investorenwettbewerbs mit Präqualifikation durchführt. Die STW AG für Raumplanung unterstützt das Hochbauamt Graubünden bei der Durchführung und tritt als Wettbewerbssekretariat auf.

Die Projektentwicklung muss auf einer eher ruhigen Wohnnutzung basieren. Grundsätzlich sind in Bezug auf die bestehenden Randbedingungen aber auch Nutzungen wie nicht störende Gewerbe-, Handels- und Dienstleistungsbetriebe realisierbar. Für die Beurteilung der Projektvorschläge sind die Kriterien Städtebau, Architektur, Funktionalität, Freiraumplanung, Erschliessung und Nachhaltigkeit ausschlaggebend. Qualitativ hochstehende Projektvorschläge werden zur Öffnung des Bieterangebots zugelassen. Das preiswerteste Angebot der Projektvorschläge in der engeren Auswahl erhält den Zuschlag.

Die Unterlagen für die Präqualifikation sind unter dem nachfolgenden Link zum Download bereitgestellt:

https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/bvfd...

Wichtige Termine:

Bewerbungsfrist Präqualifikation
Freitag, 17. Mai 2019

Entscheid Präqualifikation
KW 23 2019

Versand Zugangsdaten Projektplattform
KW 24 2019

Fragestellung
Freitag, 28. Juni 2019

Fragebeantwortung
Freitag, 12. Juli 2019

Abgabe Projektstudie mit Angebot
Freitag, 13. September 2019

Abgabe Modell
Freitag, 27. September 2019

Beurteilung Investorenwettbewerb
KW 44, 2019

Voraussichtlich Bekanntgabe und Veröffentlichung
Freitag, 29. November 2019


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Weiterbildung

Die STW AG für Raumplanung und die GIS-Plan AG für Geoinformation fördern aktiv die Weiterbildung Ihrer Mitarbeitenden. Auch im Jahr 2018 schlossen einige Mitarbeitende der STW AG für Raumplanung und der GIS-Plan AG für Geoinformation eine Weiterbildung ab.

Benjamin Aebli absolvierte den CAS Weiterbauen am Gebäudebestand an der HTW Chur. Der interdisziplinäre CAS befasst sich mit der Stadt- und Dorferneuerung im Kontext der Denkmalpflege.


Jonas Grubenmann absolvierte den CAS Immobilienentwicklung an der FH St. Gallen. Der CAS Immobilienentwicklung befasst sich mit der Analyse- und Entwicklung von Neubauten und Immobilien im Bestand.


Silke Altena absolvierte an der Berner Fachhochschule den Kurs Gartendenkmalpflege. Der Kurs Gartendenkmalpflege bildet Bestandteil des MAS Denkmalpflege und Umnutzung.


Ruth Caprez absolvierte die Weiterbildung Sachbearbeiterin Personalwesen / Personalassistentin bei edupool.ch.


Nina Eichholz absolvierte den Kompaktkurs Agglomerationsprogramme an der HSR Rapperswil, welcher Teil des CAS Raumplanung bildet.

Des Weiteren nahmen die Mitarbeitenden der STW AG für Raumplanung und der GIS-Plan AG für Geoinformation an diversen Tagungen, Kursen und Konferenzen mit den Themenschwerpunkten Raumplanung und Geoinformationssysteme teil. Die STW AG für Raumplanung und die GIS-Plan AG für Geoinformation sind überzeugt, mit der regelmässigen Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden die Dienstleistungen und Produkte weiter zu stärken. Des Weiteren freuen wir uns das Angebot zu erweitern und Sie mit neuen Produkten und Dienstleistungen unterstützen zu können.

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Revision der Nutzungsplanung Glarus Nord geht in die Mitwirkungsauflage und kantonale Vorprüfung

Ab 01.04.2019 wird die Nutzungsplanung in der Gemeinde Glarus Nord zur Mitwirkung aufgelegt. In den nächsten fünf Wochen hat die Bevölkerung die Möglichkeit zur Einsicht und Rückmeldung. Gleichzeitig wurden die umfangreichen Unterlagen dem Kanton zur Vorprüfung übergeben.

Nach der Rückweisung der Nutzungsplanung im Herbst 2017 hat der neugewählte Gemeinderat von Glarus Nord das Projekt im Sommer 2018 wieder aufgenommen. Bei der sogenannten Nutzungsplanung II vertraut er wieder auf die Beratung der STW AG für Raumplanung. Nach intensiven Monaten der Bearbeitung, in welchen unter anderem auch Veranstaltungen mit Interessierten aus der Bevölkerung stattgefunden haben, starten nun die Mitwirkungsauflage und die kantonale Vorprüfung. Dafür wurden die Zonenpläne, das Baureglement und der umfangreiche Planungs- und Mitwirkungsbericht inkl. 21 Anhängen am 29.03.2019 der Gemeinde und dem Kanton überreicht. Nach der fünfwöchigen Mitwirkungsauflage werden die Rückmeldungen der Bevölkerung zur Nutzungsplanung geprüft und sinnvolle Anpassungen vorgenommen. Anfangs Sommer 2019 wird mit der Rückmeldung des Kantons gerechnet, welche ebenfalls in die weitere Bearbeitung einfliessen wird. Im Herbst 2019 ist mit der öffentlichen Auflage der nächste Prozessschritt geplant.

Zeitungsartikel: Südostschweiz, 23.03.2019

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Wechsel im Verwaltungsrat bei der STW AG für Raumplanung und der GIS-Plan AG für Geoinformation

Alles ist in Bewegung – und geht immer mit Veränderungen einher. Eine Veränderung gibt es auch bei uns im Verwaltungsrat, da wir uns strategisch möglichst optimal für zukünftige Anforderungen aufstellen wollen.

Jonas Grubenmann ist per 1. März 2019 in den Verwaltungsrat der STW AG und der GIS-Plan AG gewählt worden.

Jonas Grubenmann arbeitet seit 2013 bei der STW AG für Raumplanung als Raumplaner und Immobilienbewerter CAS. Ebenfalls ist er seit einigen Jahren Mitglied der Geschäftsleitung.
Mit Jonas Grubenmann haben wir einen ausgewiesenen und innovativen Mitarbeiter für die verantwortungsvolle Funktion als Verwaltungsrat gewinnen können, der motiviert und bereit ist, die neuen Aufgaben mit allem nötigen Respekt anzugehen.

Wir sind überzeugt, dass Jonas Grubenmann die STW AG für Raumplanung und die GIS-Plan AG für Geoinformation zusammen mit dem Präsidenten der STW AG Christoph Zindel und dem Präsidenten der GIS Plan AG Heinz Zaugg erfolgreich weiterführen wird.

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Gemeinde Rhäzüns, Genehmigung der Teilrevision der Ortsplanung Gewässerräume

Die Regierung des Kantons Graubünden hat am 29. Januar 2019 die Teilrevision der Ortsplanung Gewässerräume genehmigt.

Am 30. August 2018 beschloss die Gemeindeversammlung Rhäzüns mit deutlicher Mehrheit die Teilrevision der Ortsplanung Gewässerräume. Die Regierung des Kantons Graubünden genehmigte die Teilrevision der Ortsplanung an ihrer Sitzung vom 29. Januar 2019.

Die Gemeinde Rhäzüns hat nun somit die gesetzlich vorgeschriebene Pflicht zur Ausscheidung der Gewässerraumzonen erfüllt.

Die Begleitung durch die STW AG für Raumplanung umfasste dabei die Erarbeitung der Teilrevision der Ortsplanung sowie die Aktenvorbereitung zuhanden Vorprüfung, Mitwirkungsauflage, Beschluss und Genehmigung. Zudem informierte die STW AG für Raumplanung an der Gemeindeversammlung vom 30. August 2018 die Stimmberechtigten über den Inhalt der Teilrevision der Ortsplanung.
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Gemeinde Bonaduz, Genehmigung der Teilrevision der Ortsplanung Gewässerräume

Die Regierung des Kantons Graubünden hat am 29. Januar 2019 die Teilrevision der Ortsplanung Gewässerräume genehmigt.

Die Regierung des Kantons Graubünden hat mit Beschluss vom 26. Februar 2019 (Protokoll Nr. 121) die von der Gemeindeversammlung der Gemeinde Bonaduz am 25. Oktober 2018 beschlossene Teilrevision der Ortsplanung Gewässerräume ohne Auflagen und Vorbehalte genehmigt.

Die Gemeinde Bonaduz hat nun somit die gesetzlich vorgeschriebene Pflicht zur Ausscheidung der Gewässerraumzonen erfüllt.

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Gemeinde Arosa, Totalrevision Ortsplanung in Vorprüfung

Die Gemeinde Arosa hat am 31.01.2019 die Totalrevision der Ortsplanung dem Amt für Raumentwicklung Graubünden zur Vorprüfung eingereicht.

Nach knapp fünfjähriger Planungs- und Vorbereitungszeit konnten die umfangreichen Unterlagen der Totalrevision der Ortsplanung der Gemeinde Arosa dem Amt für Raumentwicklung Graubünden zur Vorprüfung eingereicht werden. Die Akten wurden von einer Delegation der Gemeinde Arosa, vertreten durch Gemeindepräsident Lorenzo Schmid, Gemeindevorstandsmitglied Yvonne Altmann, Leiter Hochbau Gemeindeverwaltung Silvio Piccoli und Ralf Petter von der STW AG für Raumplanung, übergeben.

Die Unterlagen werden nun in einer Ämtervernehmlassung geprüft und in einem Vorprüfungsbericht die Ergebnisse festgehalten.

Anschliessend finden eine Auswertung dieser Ergebnisse und eine öffentliche Mitwirkungsauflage statt.

Zeitungsartikel: Aroser Zeitung, 08.02.2019

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Renzo Fachin

Renzo Fachin, neuer Mitarbeiter bei der STW AG für Raumplanung

Seit dem 3. Januar 2019 ist Renzo Fachin, dipl. Architekt HTL, Raumplaner NDS FH neu im Team der STW AG für Raumplanung.

Renzo war von 2008 bis 2012 bereits einmal bei der STW AG, bevor er in verschiedenen privaten Raumplanungsbüros vorwiegend in der kommunalen Planung arbeitete.

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Samuel Keller

Samuel Keller, neuer Praktikant bei der STW AG für Raumplanung

Seit dem 3. Januar 2019 ist Samuel Keller, MSc ETH ZH Raumentwicklung und Infrastruktursysteme neu im Team der STW AG für Raumplanung.

Wir schätzen uns sehr glücklich mit Samuel Keller einen motivierten Praktikanten gewonnen zu haben und wünschen ihm einen guten Start und eine interessante Tätigkeit bei der STW AG für Raumplanung.
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Kernentwicklung Thusis

„Thusis ist als Ort einmalig. Dies gilt es zu erkennen, in den wesentlichen Bestandteilen zu bewahren, durch Ergänzung zu stärken, zu transformieren und zu entwickeln.“ (Schlussbericht Kernentwicklung Thusis)

Im Rahmen einer umfassenden Untersuchung zur Kernentwicklung Thusis wurden auf der Grundlage umfangreicher städtebaulicher Studien und Testprojektierungen Konzeptansätze für eine zukunftsfähige Entwicklung des Ortskernes entwickelt.

Die Konzeptansätze konzentrieren sich auf das Entwicklungspotenzial des Kerngebietes und die direkt angrenzenden Siedlungsteile: Im Spannungsfeld von Ausprägung und Harmonisierung sollen auf allen Massstabsebenen und in allen thematischen Bereichen (Nutzung, Erschliessung, Raum) die identitätsstiftenden Merkmale des Ortes gestärkt werden. Die Testprojektierung für das Neudorf als zukunftsträchtigster Teil des Kerngebietes konkretisiert eine differenzierte städtische Verdichtung in der Vertikalen. Durchmischtes Wohnen soll als Basis für die Gewerbevielfalt gestärkt werden. Aktualisierte und erweiterte Schutz- und Qualitätsgaranten, ein massgeschneidertes Regelwerk für das Neudorf und Sofortmassnahmen als Übergangsregelung sollen die erwünschten Entwicklungen in eine zukunftsfähige Balance von Erhalten und Erneuern führen.

Der Schlussbericht zum Projekt „Kernentwicklung“ wurde im Sommer 2018 vom Gemeinderat gutgeheissen. Die unabhängige Kommission „Kernentwicklung“ als Projekt-Initiant sowie die Bewohner des Dorfkerns wurden im Rahmen von Informationsanlässen über das Projekt informiert.

Das weitere Vorgehen beinhaltet im Wesentlichen das Erarbeiten des kommunalen räumlichen Leitbildes (KRL) sowie die Erarbeitung einer Teilrevision der Ortsplanung für den Bereich „Kerngebiet“.
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Bevölkerungskonferenz Kommunales Räumliches Leitbild Thusis

Am 10. November 2018 führte die Gemeinde Thusis, vorbereitet, organisiert und moderiert durch die STW AG für Raumplanung, eine Bevölkerungskonferenz durch. Dies als Teil des laufenden Prozesses zur Erarbeitung des Kommunalen Räumlichen Leitbildes von Thusis
Der Einladung folgten rund 50 interessierte Einwohnerinnen und Einwohner. Gestützt auf die vom Gemeindevorstand und der STW AG für Raumplanung vorbereiteten Themenblöcke diskutierten die Teilnehmenden in wechselnden Gruppen über die künftige Ausrichtung der Gemeinde und brachten ihre Ideen und Anregungen ein. Zur Diskussion gestellt wurden die Themen Bevölkerungsentwicklung, Entwicklungsgebiete Wohnen, Kernentwicklung, Handel und Gewerbe/Wirtschaft, Verkehr sowie Sport/Freizeit/Erholung/Tourismus.

Auf Basis von Eingangsreferaten der STW AG für Raumplanung wurde eine gemeinsame Informationsgrundlage geschaffen.

Die Teilnehmenden diskutierten anschliessend angeregt die verschiedenen Themenblöcke und Fragestellungen in wechselnden Kleingruppen. Danach wurden die Ergebnisse im Plenum präsentiert.

Die Resultate der Konferenz werden nun ausgewertet und fliessen in die Bearbeitung des Kommunalen Räumlichen Leitbilds für Thusis ein.
Die Zukunftskonferenz hat gezeigt: man ist in Thusis engagiert am Werk.

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Beschlussfassung Teilrevision der Ortsplanung Ober Ganda, Klosters-Serneus

Die Madrisa Bergbahnen AG beabsichtigen zusammen mit der Barandun+Partner AG ein 3*-Familienresort neben der Talstation der Madrisa Bergbahn (Ober Ganda) zu realisieren. Das geplante Familienresort soll als Ergänzung zur Madrisa Bahn und den dazugehörigen Infrastrukturen ein neues Angebot schaffen. Am Sonntag, 25. November 2018 hat die Klosterser Stimmbevölkerung dem Vorhaben zugestimmt.

Um das Vorhaben Ober Ganda (Richtprojekt) umsetzen zu können ist eine Teilrevision der Ortsplanung notwendig. In Zusammenarbeit mit den Initianten des Vorhabens und der Gemeinde Klosters-Serneus durfte die STW AG für Raumplanung die entsprechenden Planungsmittel für die Teilevision der Ortsplanung vorbereiten und das Verfahren durchführen.

Das Richtprojekt sieht ein Hotel-Hauptgebäude sowie 7 zusätzliche Ferienhäuser und eine Tiefgarage auf dem heute bestehenden Madrisa-Parkplatz vor. Die Gestaltung des Richtprojekts orientiert sich an den bestehenden, umliegenden Bauten. Die Gebäude der Ferienhäuser weisen entsprechend einen gemauerten Sockel auf und sind teilweise mit Holz verkleidet. Das Giebeldach wird mit einer Eternitverkleidung versehen. Der Hotelbau und die Ferienhäuser verfügen über Balkone und die Fassaden sind mit Holz verkleidet.

Die Urnengemeinde vom 25. November 2018 verabschiedete die vorliegende Teilrevision Ober Ganda mit 986 zu 872 Stimmen. Der Beschluss der Urnengemeinde wurde am 30. November 2018 publiziert. Die Beschwerdeauflage dauert vom 03. Dezember 2018 bis 03. Januar 2019.

Bildmaterial: Umgebungsplan

Bildmaterial: Visualisierung

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Beschlussfassung Gewässerräume Bonaduz

Die Gemeindeversammlung Bonaduz hat einer Teilrevision der Ortsplanung zur Umsetzung der Gewässerräume einstimmig zugestimmt.

Am 1. Januar 2011 trat das revidierte Gewässerschutzgesetz und im Juni 2011 die Gewässerschutzverordnung in Kraft. Ein wichtiger Punkt in diesem angepassten Gesetz bildet die Pflicht, einen Gewässerraum auszuscheiden. Der Gewässerraum muss im Rahmen einer Nutzungsplanrevision mittels Gewässerraumzonen eigentümerverbindlich festgesetzt werden.

Die Ausscheidung der Gewässerräume erfolgt auf einer Grundlage der Firma Hunziker Zarn & Partner, Domat/Ems. Die STW AG für Raumplanung hat die entsprechenden Daten in die Ortsplanung überführt und das Verfahren begleitet.

Die Koordination mit den Nachbargemeinden ist erfolgt, die Ergebnisse der kantonalen Vorprüfung wurden in die Vorlage übernommen und es wurde eine Mitwirkungsauflage durchgeführt.

Die Teilrevision der Ortsplanung wurde am 25. Oktober 2018 durch die Gemeindeversammlung beschlossen. Anschliessend wurde die Vorlage zur Beschwerdeauflage gebracht und zur Genehmigung bei der Regierung eingereicht.
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Glarus Nord Nutzungsplanung II

Die Gemeinde Glarus Nord lässt sich auch für die Nutzungsplanung II von der STW AG für Raumplanung beraten.
Die Gemeinde Glarus Nord startete Anfangs Juli 2018 mit einem neuen Gemeinderat in die Legislatur. Eines der wichtigsten Projekte der Gemeinde ist die Nutzungsplanung II. Nachdem die Gemeindeversammlung Glarus Nord am 29. September 2017 die Nutzungsplanung I zur Überarbeitung zurückgewiesen hat, läuft nun die Nutzungsplanung II. Die Herausforderungen sind die gleichen wie bei der NUP I. Die Bauzonengrösse, die Gewässerräume und die unterschiedlichen Interessen im Bereich Natur / Landschaft sowie Nutzung. Die STW AG mit dem Planungsleiter Christoph Zindel darf die Gemeinde auch in dieser Nachbearbeitung beraten und begleiten. Derzeit laufen die Vorarbeiten für die Diskussion der Kernfragen in Fokusgruppen. Die Mitwirkung der Betroffenen ist in der heutigen Zeit von entscheidender Bedeutung.


Zeitungsartikel: Südostschweiz, 07.09.2018

Zeitungsartikel: Südostschweiz, 01.10.2018

Factsheet I, 10.2018

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Regionalkonferenz Emmental - Fördert eine regional koordinierte Planung die Entwicklung?

Christoph Zindel referierte anlässlich der alljährlichen Tagung der Regionalkonferenz Emmental vom 23. August 2018 zur Thematik, ob regional koordiniert Planung die Entwicklung fördert.

Dabei vertrat er mit Überzeugung die These, dass eine solche Koordination in der Regel zu grösseren Gebilden mit mehr Ressourcen und grösserem Durchsetzungsvermögen führt. Allerdings ist er der Überzeugung, dass letztlich die Innovationskraft noch ein stärkerer Wirtschaftstreiber ist. Ohne Innovation keine nachhaltige Entwicklung.

Sein Mitreferent ex Gemeindepräsident Martin Laupper aus Glarus Nord fokussierte im gleichen Thema auf die neu gewonnene Stärke der Grossgemeinde Glarus Nord.

Beide Referenten überzeugten die anwesenden Gemeinde- und Wirtschaftsvertreter aus der Region Bern Emmental.

Zeitungsartikel: BZ Berner Zeitung, 25.08.2018

Zeitungsartikel: Anzeiger D'Region, 27.08.2018

Zeitungsartikel: Wochen-Zeitung, 06.09.2018

Präsentation

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Zukunftskonferenz als Auftakt zum Kommunalen Räumlichen Leitbild der Gemeinde Thusis

Am 10. November 2018 führt die Gemeinde Thusis in Zusammenarbeit mit der STW AG für Raumplanung eine Zukunftskonferenz durch. Im Rahmen dieser Veranstaltung sollen Wünsche und Ideen für das Kommunale Räumliche Leitbild und Anregungen für die nachfolgende Ortsplanungsrevision von der Bevölkerung abgeholt werden.

Im Mittelpunkt der Zukunftskonferenz stehen nachfolgende sechs Themenfelder, die mit der Bevölkerung von Thusis diskutiert sollen.

  1. Bevölkerungsentwicklung / Wachstumsfrage
  2. Kernentwicklung / Ortsbild
  3. Handel und Gewerbe / Wirtschaftsentwicklung
  4. Tourismus
  5. Sport / Erholung / Freizeit
  6. Verkehr

Die Veranstaltung findet am Samstag, 10. November 2018, 8:30 bis 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle Thusis statt.
Die Teilnehmenden diskutieren geführt durch die Moderation, in Gruppen die oben genannten Themen und tragen die Ergebnisse im Plenum zusammen.

Die Anmeldung ist möglich bis am 26. September 2018 über die Gemeindewebsite https://thusis.ch.

Zeitungsartikel: Pöschtli, 30.August 2018

Zeitungsartikel: Pöschtli, 20.September 2018

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Furna: Informationsanlass zur Skigebietserweiterung Grüsch-Danusa

Am 15. August 2018 fand in Furna ein Informationsanlass zur geplanten Skigebietserweiterung Grüsch-Danusa „Mattabahn“ sowie zur Umsetzung des Moorlandschafsschutzes Furnerberg statt. Nina Eichholz (STW AG) informierte über die notwendigen raumplanerischen Voraussetzungen. Die Moderation des Anlasses übernahm Christoph Zindel (STW AG).

Im Skigebiet Grüsch-Danusa soll mit einer neuen Sesselbahn das Angebot für Familien ausgebaut sowie die Schneesicherheit verbessert werden. Da die geplante Skigebietserweiterung zum Teil die Moorlandschaft Furnerberg tangiert, waren im Laufe der Planungen insbesondere die Anliegen des Moorlandschaftsschutzes zu berücksichtigen. Touristische Nutzungen innerhalb einer Moorlandschaft müssen mit deren typischen Eigenheiten und Schutzzielen in Einklang stehen. Neben einer landschaftlichen Optimierung der geplanten Skigebietserweiterung mussten daher die für die Moorlandschaft Furnerberg spezifischen Schutzziele konkretisiert werden. Diese werden in einem kommunalen „Schutzzielreglement“ festgehalten.

Am Informationsanlass vom 15. August 2018 wurde die Bevölkerung über das Vorhaben informiert. Während die Bergbahnen ihre geplante Skigebietserweiterung vorstellten, präsentierte das Amt für Natur und Umwelt den Entwurf des Schutzzielreglements Moorlandschaft. Nina Eichholz, STW AG für Raumplanung spannte den Bogen zwischen den beiden Themen und erläuterte die ortsplanerischen Belange.

Die raumplanerischen Voraussetzungen für das Vorhaben der Bergbahnen sind eine Umsetzung im kantonalen und regionalen Richtplan sowie eine Teilrevision der Ortsplanung Furna.

Ende August 2018 startet die öffentliche Auflage zum seilbahnrechtlichen Plangenehmigungsverfahren sowie zur Anpassung der Richtplanung und Teilrevision der Ortsplanung Furna.


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Arosa: Informationsveranstaltung zur Totalrevision der Ortsplanung

Über 300 Besucherinnen und Besucher haben die allgemeine Bevölkerungskonferenz vom 11. Juli 2018 in Arosa besucht. Dabei ging es neben dem intensiv diskutierten Thema der Fussgängerzone am Bahnhofplatz auch um die Dachorganisation im Gesundheitswesen und um die Information zum Stand und das weitere Vorgehen der Totalrevision der Ortsplanung, welche durch die STW AG für Raumplanung präsentiert wurde.

Yvonne Altmann, die Departementsvorsteherin des Ressorts Hochbau begrüsste zum Thema Totalrevision der Ortsplanung. Anschliessend erläuterte Ralf Petter, Ortsplaner der Gemeinde Arosa, die Auswirkungen des revidierten Raumplanungsgesetzes des Bundes resp. der am 20. März 2018 durch den Kanton verabschiedeten kantonalen Richtplanung auf die Gemeinde. Die Gemeinde Arosa, welche als Gemeinde des Typs C eingestuft wurde, muss gemäss Datenblatt des Kantons Auszonungen in der Grössenordnung von rund 21 ha Wohn-, Misch- und Zentrumszonen vornehmen.

Die STW AG für Raumplanung hat potentielle Auszonungsflächen ermittelt. Zusammen mit der Gemeinde wurden planerische, technische und politische Kriterien für die Evaluation angewendet.
Die Bestandteile der Totalrevision (Bauzonendimensionierung, generelle Erschliessungspläne, generelle Gestaltungspläne und Baugesetz) sind inzwischen weit fortgeschritten und sollen Ende Jahr 2018 dem Kanton zur Vorprüfung eingereicht werden. Die Bevölkerung wird noch vor der Vorprüfung die Möglichkeit erhalten während zwei Sprechstunden-Terminen in St. Peter und Arosa ihre Fragen zur Totalrevision der Ortsplanung stellen zu können.

Bildmaterial: Aroser Zeitung, Freitag 20. Juli 2018

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Lehrbeginn durch Janis Bischoff

Am 01. August 2018 hat Janis Bischoff die Lehre als Zeichner Fachrichtung Raumplanung bei der STW AG für Raumplanung begonnen.

Janis Bischoff, wohnhaft in Chur, hat nach seiner erfolgreich abgeschlossenen Grundschule das 10. Schuljahr in Ilanz besucht und sich dadurch optimal auf das Berufsleben vorbereitet. Die STW AG für Raumplanung freut sich auf Janis und wünscht ihm einen guten Start ins Berufsleben und viel Freude bei der Ausbildung.

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Ergebniskonferenz zum Kommunalen Räumlichen Leitbild Rhäzüns

Die Gemeinde Rhäzüns führte am 17. Juli 2018 die Ergebniskonferenz zum Gemeindeleitbild und zum Kommunalen Räumlichen Leitbild (KRL) durch. Beide Leitbilder sollen am 30. August 2018 durch die Gemeindeversammlung beschlossen werden.

Die STW AG für Raumplanung begleitete die Erarbeitung des Kommunalen Räumlichen Leitbilds. Die Begleitung der Arbeiten umfasste die Organisation der Zukunftskonferenz vom 17. Juni 2017, die Moderation der Arbeitsgruppe KRL sowie die Erstellung der Berichte und Karten. Die Zukunftskonferenz war mit über 70 Teilnehmenden gut besucht und die Arbeitsgruppe mit Vertretern der verschiedensten Interessensgruppen repräsentativ für die Anliegen der Bevölkerung.

Das Kommunale Räumliche Leitbild befasst sich mit den Themen Ortsbild, Wachstum, Wohnen und Arbeiten, Infrastrukturen und Dienstleistungen, Freizeit und Tourismus, Verkehr sowie Energie, Ökologie und Nachhaltigkeit.

An der Ergebniskonferenz wurden das Gemeindeleitbild durch Reto Loepfe (Gemeindepräsident Rhäzüns) und das Kommunale Räumliche Leitbild durch Jonas Grubenmann (STW AG für Raumplanung) vorgestellt. Die knapp 40 anwesenden Einwohnerinnen und Einwohner von Rhäzüns erhielten an der Ergebniskonferenz die Möglichkeit, Fragen und Anträge zu den beiden Leitbildern zu stellen.

Die öffentliche Auflage des Kommunalen Räumlichen Leitbilds fand vom 6. Juli bis zum 6. August 2018 statt. Die Bevölkerung erhielt somit auch die Möglichkeit, ihre Anträge zum Kommunalen Räumlichen Leitbild schriftlich beim Gemeindevorstand einzureichen.

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Lehrabschluss von Thivvirthan Krishnakumar

Ende Juni 2018 hat unser auszubildender Lehrling Thivvirthan Krishnakumar die Lehrabschlussprüfung als Zeichner Fachrichtung Raumplanung an der Baugewerblichen Berufsschule Zürich (BBZ) erfolgreich bestanden.

Im August 2013 hat der in Chur wohnhafte Thivvirthan Krishnakumar die Lehre als Zeichner Fachrichtung Raumplanung bei der STW AG für Raumplanung begonnen. Über die Jahre war Thivvirthan in unterschiedlichen Bereichen des Berufes tätig und hat sich individuelle Methoden angeeignet und Erfahrungen gesammelt. Mit seiner stets aufgestellten und fröhlichen Art hat er unser Team bereichert und tatkräftig unterstützt.

Im August 2018 wird sich Thivvirthan einer neuen Herausforderung stellen und die Ausbildung zur Berufsmatura am Bildungszentrum Gesundheit und Soziales (BGS Chur) antreten.

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Informationsveranstaltung Ferienresort Ober Ganda Klosters

Am 1. Juli 2018 fand auf der Madrisa eine Informationsveranstaltung zum Ferienresort Ober Ganda in der Gemeinde Klosters-Serneus statt. Anouk Federspiel, STW AG für Raumplanung als Projektleiterin der Ortsplanung informierte dabei über die notwendigen raumplanerischen Voraussetzungen.

Bei der Talstation der Madrisabahn planen die Klosters-Madrisa Bergbahnen AG ein Ferienresort mit einem Hotel und 7 Häusern mit bewirtschafteten Wohnungen, sowie einem Wellnessbereich. Für die benötigten und als Ersatz der wegfallenden Parkplätze ist zudem ein Parkhausgeplant. Um die raumplanerischen Voraussetzungen zu schaffen, ist eine Teilrevision der Ortsplanung der Gemeinde Klosters-Serneus nötig. Am 1. Juli 2018 wurde die Bevölkerung zum Start der öffentlichen Mitwirkungsauflage im Rahmen einer Informationsveranstaltung über das Projekt und die Teilrevision der Ortsplanung ausführlich informiert. Als Vergleichsobjekt referierte Marcel Friberg der Bergbahnen Brigels AG über das Prada-Resort in Breil/Brigels. Anouk Federspiel, STW AG für Raumplanung erläuterte die ortsplanerischen Belange. Zurzeit läuft die öffentliche Mitwirkungsauflage der Teilrevision der Ortsplanung. Die Urnenabstimmung für die Teilrevision ist für den 25. November 2018 vorgesehen.

Bildmaterial: Gipfelzeitung, Freitag 6. Juli 2018

Bildmaterial: Bündner Tagblatt, Montag 2. Juli 2018

Bildmaterial: Klosterser Zeitung, Freitag 6. Juli 2018

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Gebäudeerfassungstool in der Gemeinde Safiental im praktischem Einsatz

Die Browser Anwendung „Gebäudeerfassungstool“ ist seit dem 01.06.2018 in der Gemeinde Safiental im Einsatz. Die Anwendung dient der Erfassung und Kontrolle einer Vielzahl von gebäuderelevanter Informationen. Sie kann online oder offline auf Tablets und zur Nachkontrolle bzw. Ergänzung an einem PC systemunabhängig aufgerufen werden.
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Stadtlandschau 2018 - Die STW AG ist zum zweiten Mal mit einem Projekt in der Endausmarchung des Wettbewerbs von Hochparterre

Die neue Nutzungsplanung der Gemeinde Glarus Nord mit dem revolutionären Baureglement wurde von Hochparterre in die Endausmarchung der Stadtlandschau 2018 aufgenommen. Das Baureglement ist reduziert auf strukturelle Vorgaben. Es verzichtet auf detaillierte Regelungen, die letztlich keinen Beitrag zu einer qualitätsvollen Bauweise leisten. Dieses Baureglement und die Zonenplanung wurden im Team zwischen der STW AG, dem Architekturbüro Peter Märkli und dem Landschaftsarchitekturbüro Müller Illien entwickelt. Zahlreiche Gemeinden und Fachverbände interessieren sich für diesen ganz neuen Modellansatz. Die Protagonisten referieren dazu an öffentlichen Veranstaltungen.

Die Reduktion auf das Wesentliche ist eine grosse Herausforderung. Fünf Nutzungszonen und 58 Baureglementsartikel ersetzen die geltenden rund 40 Zonen und 900 Artikel der geltenden Baureglementierung in der Gemeinde Glarus Nord. Das ist ein mutiges Vorgehen. Die wenigen Bauvorschriften verhindern nicht das Schlechte, aber sie ermöglichen das Geniale. Der öffentliche Raum soll mehr Bedeutung erhalten. Der öffentliche Raum ist Begegnungsraum und nicht Hinterhof, Abstellplatz und Abfallsammelstelle. Der Respekt gegenüber dem öffentlichen Raum und gegenüber dem Nachbarn wird hervorgehoben. Die Mantellinie definiert den Spielraum für die Bauvolumen. Ein grösserer Anteil der Grundstücke darf weder unterirdisch noch oberirdisch bebaut werden. Die Projektierung eines Bauvorhabens endet nicht an der Grundstücksgrenze. Der Zwischenraum und der Übergang zur Nachbarparzelle muss mitgedacht werden. Die Bauberatung soll neues Gewicht erhalten. Die Gemeinde investiert in die erste Kontaktnahme mit der Bauherrschaft. Konkurrenzverfahren sollen die Qualität steigern.

Die Nutzungsplanung wurde wegen den restriktiven Eingriffen in die übergrossen Bauzonen von den Stimmberechtigten in der ersten Abstimmung Ende 2017 zurückgewiesen. Die Fachwelt prämiert die Verfasser und lädt sie zu Referaten und Diskussionsrunden zu diesem neuen Denkansatz ein.

Bildmaterial: Hochparterre, SIA Aargau

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Grün Stadt Zürich ist mit «GIS-PLAN Neophyt» in die zweite Bekämpfungssaison gestartet

Nach einem erfolgreichen Abschluss der Saison 2017 ist die Dienststelle Grün Stadt Zürich Mitte April 2018 mit dem WebGIS-Modul «GIS-PLAN Neophyt» in die neue Saison zur Bekämpfung von invasiven Neophyten gestartet. Im Laufe des Winters wurde die Anwendung gestützt auf die praktischen Erfahrungen modifiziert und noch anwenderfreundlicher programmiert.

Erstmals wird nun die Anwendung «GIS-PLAN Neophyt» bei einem zweiten Besuch der mit invasiven Neophyten belasteten Standorte eingesetzt. Dabei werden die Bekämpfungs-Teams nun erstmals für das Auffinden und bei der Kontrolle der bestehenden Standorte technisch unterstützt.

Weitere Informationen zum WebGIS-Modul «GIS-PLAN Neophyt» erhalten Sie auf der Produkte-Website oder Sie kontaktieren uns.

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Bevölkerungskonferenz Kommunales Räumliches Leitbild Bonaduz

Am 17. Februar 2018 führte die Gemeinde Bonaduz, vorbereitet, organisiert und moderiert durch die STW AG für Raumplanung, eine Bevölkerungskonferenz durch. Dies als Teil des laufenden Prozesses zur Erarbeitung des Kommunalen Räumlichen Leitbilds von Bonaduz.

Der Einladung folgten 126 interessierte Einwohner. Gestützt auf die von Gemeindevorstand und STW AG für Raumplanung vorbereiteten Themenblöcke diskutierten die Teilnehmenden gemeinsam über die künftige Ausrichtung der Gemeinde und brachten ihre Ideen und Anregungen ein. Zur Diskussion gestellt wurden die Themen Bevölkerungsentwicklung, qualitative innere Verdichtung, Siedlungserweiterungsgebiete Wohnen, Arbeitsplatzgebiete, Verkehr und Sport/Freizeit/Erholung.

Auf Basis von Eingangsreferaten der Gemeindepräsidentin und der STW AG für Raumplanung wurde eine gemeinsame Informationsgrundlage geschaffen.

Die Teilnehmenden diskutierten anschliessend angeregt die verschiedenen Themenblöcke und Fragestellungen in wechselnden Kleingruppen. Danach wurden die Ergebnisse im Plenum präsentiert.

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Ortsplanungsrevision Gemeinde Ilanz/Glion - Mitwirkungsauflage

Die Zusammenführung und Revision der Ortsplanung der Gemeinde Ilanz/Glion wurde am 12. Februar 2018 vom Gemeindevorstand zur öffentlichen Mitwirkungsauflage verabschiedet. Die öffentliche Mitwirkungsauflage findet vom 23. Februar bis zum 26. März 2018 statt.

Im Rahmen der Ortsplanungsrevision der Gemeinde Ilanz/Glion werden die Ortsplanungen der 13 ehemaligen Gemeinden zusammengeführt zu einer neuen, harmonisierten Ortsplanung.


Die Gemeinde Ilanz/Glion muss ihre Bauzonen dem zukünftigen Bedarf anpassen. Lage und Umfang der notwendigen Bauzonenreduktionen sind jedoch heute noch nicht bekannt. Die potentiellen Reduktionsflächen werden deshalb vorübergehend mittels einer Planungszone gesichert. Die Anpassung der Bauzonenfläche erfolgt in einer nachgelagerten Teilrevision der Ortsplanung nach Vorliegen des Kommunalen Räumlichen Leitbilds und nachdem seitens der Gemeinde Ilanz/Glion das Datenblatt des Amts für Raumentwicklung Graubünden überprüft wurde.


Die Gemeinde Ilanz/Glion wird im Rahmen der Ortsplanungsrevision Zusammenführung und Harmonisierung durch die STW AG für Raumplanung begleitet. Die Arbeiten der STW AG für Raumplanung umfassen dabei die Prozessbegleitung, die Beratung in raumplanerischen Fragen und die Erarbeitung der Planungsinstrumente.

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Wintersporttag vom 27.01.2018

Die STW AG für Raumplanung und die GIS-Plan AG für Geoinformation führten am 27.01.2018 den Wintersporttag im Skigebiet Hochwang durch.

Nebst den sportlichen Aktivitäten wie Skifahren, Snowboarden, Schlitteln und Winterwandern genossen wir das gemütliche Beisammensein als Team, sowie das tolle Panorama.

Wir danken den Vertretern des Gemeindevorstands Arosa sowie des Verwaltungsrats der Sportbahnen Hochwang AG für die Teilnahme.

Wunderschönes Wetter, schmackhaftes Essen und tolle Gespräche machten den Tag zu einem einzigartigen Erlebnis. Wir bedanken uns herzlich bei dem Skigebiet Hochwang für Ihre Gastfreundschaft.

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